Stimmen zu SuperX

Informationsveranstaltung am 17.6.03. Zahlreiche Vertreter/innen deutscher Hochschulen erschienen zum SuperX-Treffen in Duisburg. Es fand ein reger Austausch von Erfahrungen und Fragen statt. Es folgen ein paar "Stimmen zu SuperX":

  • "Wir setzen SuperX seit 1994 ein und haben sowohl das 'neue' SuperX als auch den alten Win32-Client im Einsatz. Wir nutzen es erfolgreich im Bereich Studierende / Prüfungen." (Hans-Dieter Hötte, RWTH Aachen)
  • "Wir haben in Karlsruhe SuperX auf die Basis von PostgreSQL portiert und sind von der Leistungsfähigkeit von PostgreSQL überzeugt (auch wenn man hier und da an der Performance feilen muss). Wir werden es demnächst campusweit freigeben." (Herbert W. Roebke, Uni Karlsruhe
  • "Die Hochschulleitung, also die eigentlichen Nutzer von Berichtssystemen, die mit deren Aussagen ihre "Management- Entscheidungen" vorbereiten und untermauern, müssen den Impuls zur Einfuehrung von SuperX geben. Dies bedingt natürlich, dass sie es überhaupt kennen bzw. ihre i.d.R. Planungsdezernenten ihnen das System nahebringen. Erst das System von Planungs- und DV-Abteilung einzurichten und dann mal sehen, ob es angenommen wird, halte ich für zu aufwändig. Wenn die Fachabteilungen feststellen, dass ein so komplexes System nicht hinreichend genutzt wird, lässt der Elan zur Pflege und Erweiterung schnell nach. Das Tagesgeschäft wird dann immer vorgehen." (Martin Neuheuser, IuK NRW)
  • "Wir arbeiten seit 10 Jahren mit SuperX und können uns die Arbeit ohne SuperX nicht mehr vorstellen." (Uwe Blotevogel, Universität Duisburg-Essen)
  • "Zum Studierenden-Modul: Am Anfang ist es recht aufwändig, zu prüfen, ob die Zahlen stimmen, aber wenn es einmal läuft, ist der Aufwand gering. Ich kann sehr viele Anfragen zur Studierendenstatistik mit SuperX erledigen." (Ursula Biebow-Gassauer, Universität Bonn)