Das Berichtssystem SuperX

Willkommen bei SuperX

Das Data Warehouse für Hochschulen


SuperX "Eindrücke":

 

Benutzeroberflächen

 

Was ist SuperX?

 

Ein Data Warehouse

 




"Surfen Sie
zu Ihren Zahlen"

 

 

 

 

 

Joolap - ein neues Frontend

 

für SuperX

 

Wer steht dahinter?

 

Die Projektgruppe

 

Kostenloser Download

 

von SuperX

 

 

 

 

 

Installation

 

Schulung und Support

 

Kontakt und Forum

 

Inhaltsverzeichnis

1Was ist SuperX?       

1.1Die Ursprünge von SuperX       

1.2Der Aufbau des Data Warehouse       

1.2.1Architektur von SuperX       

1.2.2Datenquellen für SuperX       

1.2.3Nutzerverwaltung in SuperX       

1.2.4SuperX und Datenschutz       

1.3Frontends für SuperX       

1.3.1Die SuperX-Bedienoberfläche       

1.3.1.1Das Menü       

1.3.1.2Die Maske       

1.3.1.3Die erste Ergebnistabelle       

1.3.1.4Die zweite Ergebnistabelle nach Stylesheet des MSWF NRW       

1.3.2Joolap - Multidimensionale Auswertungen für SuperX       

1.4Warum SuperX?       

1.4.1Datenkonsistenz       

1.4.2Stimmen zu SuperX       

1.5SuperX vs. HISinOne-BI       

2Die Module       

2.1Kernmodul       

2.1.1Änderungen ab Kernmodul 4.4       

2.2Modul KLR       

2.2.1Änderungen ab KLR-Modul 1.2       

2.3Modul Studierende/Prüfungen       

2.3.1Änderungen ab Studierenden/Prüfungen-Modul 0.9       

2.4Modul Stellen/Personal       

2.4.1Änderungen ab Stellen/Personal-Modul 0.8       

2.5Modul Finanzrechnung       

2.5.1Änderungen ab Modul Finanzrechnung 0.3       

2.6Modul Kennzahlen       

2.6.1Änderungen zum Kennzahlen-Modul 0.9       

2.7Modul Studiengänge       

2.8Modul Anlagen       

2.9Modul Bewerbung, Zulassung       

2.9.1Änderungen ab ZUL Modul 0.4       

2.10Modul Studienerfolg       

2.10.1Änderungen ab Modul Studienerfolg 0.6       

2.11Modul Managementübersicht       

2.12Modul Wissensbasis       

3Download, Kontakt und Forum       

3.1Downloadbereich       

3.2Zum SuperX-Projekt       

3.2.1Das SuperX-Projekt in Duisburg 2001-2003       

3.2.2Aktuelle Anwender       

3.2.3Aktuelle Betreuung durch MemText       

3.2.4Aktuelle Aufgaben für die SuperX-Entwickler       

3.3Kontakt       

4Implementierung von SuperX       

4.1Allgemeine Voraussetzungen       

4.2Erforderliche Hardware       

4.2.1Datenbankserver       

4.2.2Applikationsserver       

4.2.3Webserver       

4.2.4Joolap Server       

4.2.5Client-Hardware       

4.3Erforderliche Software       

4.3.1Das Kernmodul       

4.3.2HIS-Systeme       

4.3.3Weitere Datenquellen       

4.4Was ist zu tun: Arbeitsschritte       

5Kommerzieller Service für SuperX       

5.1Supportkonto: Arbeitszeiten flexibel beauftragen, abrufen und abrechnen       

5.2Schulungen       

5.2.1Aktuelle Schulungen       

5.2.1.1SuperX-Administration 01-2014 in Hagen       

5.2.1.2Berichtsdesign mit SuperX 02-2014       

5.2.2Schulungen für SuperX       

5.2.2.1SuperX-Anwenderschulungen       

5.2.2.2SuperX-Administratorschulung       

5.2.2.3SuperX-Schulung Moduladministration       

5.2.2.4Eigene Berichte erstellen       

5.2.2.4.1Berichtsdesign mit JasperReports       

5.2.2.4.2Abfragen ändern und entwickeln       

5.2.2.5Joolap-Anwenderschulung       

5.2.3Schulung zu Zukunftstechnologien       

5.2.3.1Linux       

5.2.3.1.1Linux Grundlagen       

5.2.3.1.2Linux auf dem Server       

5.2.3.1.3Linux auf dem Desktop       

5.2.3.2XML und XSLT       

5.2.3.2.1XML Grundlagen       

5.2.3.2.2XML und XSLT       

5.2.3.3Tomcat       

5.2.3.4PostgreSQL       

5.2.3.5Kettle / PDI       

5.3Unser Installationsservice für SuperX       

5.4Beratung via Fernwartung       

5.5Schulung via Remote Desktop       

5.6Application Service Providing ASP: SuperX-Leasing       

5.6.1Das Problem bei der Einführung von SuperX       

5.6.2Die Lösung: SuperX-Leasing       

5.6.3Sicherheit       

5.6.4Der Prozess beim Leasing       

5.6.5Arbeitsschritte beim Leasing       

5.6.6Die Ergebnisse unseres Installationsservice bzw. Leasingvertrags       

6Geschichte von SuperX       

               

6.21995-2000               

               

6.41.4.2001-31.3.2003               

               

               

6.72001-2003               

               

               

               

               

               

               

               

               

               

 

1 Was ist SuperX?

SuperX ist ein Data-Warehouse für Hochschulen , in dem die verschiedensten Datenquellen aus dem Hochschulbereich zusammengestellt werden, um diese Information für die Hochschulleitung und die Mitarbeiter verfügbar zu machen. Es liefert tagesaktuelle Statistiken und Daten in verschiedenen Aggregationsstufen.

1.1 Die Ursprünge von SuperX

Ursprünglich war SuperX ein Berichtssystem für Hochschulen, das in den 90er Jahren an der Universität Karlsruhe unter der Leitung von Herbert W. Roebke entwickelt wurde (die rechte Abbildung zeigt das Startbild des alten WIN-3.x-Clients).
Es wurde von der Projektgruppe SuperX zu einem Data-Warehouse für Hochschulen weiterentwickelt, das Informationen über WWW ausliefert und zum Wissensmanagement, zum Controlling und zur Hochschulsteuerung benutzt wird.

 

Da SuperX sich vor allem dann als nutzbar erwiesen hat, wenn das Berichtssystem auf die Bedürfnisse der Anwender (in der Regel Hochschulen) zugeschnitten werden kann, ist die neue SuperX-Anwendung ein Open Source-Projekt, d.h. Anwender können die Datenbank und den Client für ihre Zwecke ändern. Lizenzrechtlich basiert SuperX auf der CampusSource-Lizenz , einer Variante der GPL ( http://www.campussource.de/lizenz ).

Um die Installation und die Weiterentwicklung von SuperX überschaubar zu halten, hat die Projektgruppe SuperX in Duisburg Ende 2001 beschlossen, die Datenbank in Module zu zerlegen. Das vorliegende Kernmodul soll sicherstellen, dass das gesamte System selbst nach Änderung von anderen Modulen weiterhin lauffähig und übertragbar bleibt.

In der Zeit von 2004-2007 wurde SuperX in Baden-Württemberg flächendeckend eingeführt und weiterentwickelt. In 2007 wurde es im Auftrag vom Land NRW, Baden-Württemberg und HIS mit einer neuen Benutzeroberfläche ("Ajax-Client") versehen.

1.2 Der Aufbau des Data Warehouse

 

Der Aufbau des Data Warehouse.
SuperX besteht aus einem Datenbank-Server und eigens entwickelten Clientanwendungen. Durch Übernahme- und Transformationsskripte werden Daten aus den verschiedensten Quellen, z. B. der Studierenden-Verwaltung HISSOS, im vordefinierten Rhythmus (z. B. jede Nacht) in die SuperX-Datenbank übernommen.

 

 

 

1.2.1 Architektur von SuperX

Das Data Warehouse ist modular aufgebaut. SuperX besteht aus einem Datenbank-Server, einem Servlet-Container (Tomcat) und mehreren eigens entwickelten Java-Frontends.

 

Das "Backend" ist das eigentliche Data Warehouse mit Benutzer- und Gruppenverwaltung, Schlüsseln, Administrationswerkzeugen und Modulen.
Die Daten werden über einen java-basierten Server an die zwei Frontends ausgeliefert: Das XML-Frontend und Joolap.

 

 

 

 

 

 

1.2.2 Datenquellen für SuperX

SuperX ist modular aufgebaut und kann mit beliebigen Datenquellen gefüllt werden. Die vorbereiteten Module (teilweise in Weiterentwicklung):

 

Studierenden-Statistik: Das SOS-Modul
Speziell für HISSOS entwickelte Ladescripte extrahieren relevante Daten aus dem operativen System und übernehmen die Zahlen in die SuperX-Datenbank. Das Ergebnis sind vorgerfertigte Abfragen zu Studierenden- und Prüfungsstatistiken

 

Kosten und Erlöse: Das COB-Modul
Im COB-Modul werden Berichte und Abfragen aus HISCOB über SuperX ausgeliefert.

 

Stellen / Personal-Statistik: Das SVA-Modul
Personal- und Stellendaten aus HISSVA bzw. SVA-GX werden extrahiert und über SuperX bereitgestellt, z. B. wissenschaftliches Personal pro Institut.

 

Haushalts- Statistik: Das FIN-Modul
Zahlen aus dem Haushaltsbereich werden nach SuperX übernommen und liefern somit Auswertungen über relevante Haushaltszahlen, z. B. Drittmittelausgaben pro Institution.

 

Gebäude / Flächen - Statistik: Das BAU-Modul
Die Flächendaten können aus HISBAU oder BUISY übernommen werden und liefern Statistiken über Gebäude- und Flächennutzung, z. B. Raumausstattung.

 

Kennzahlen: Das integrierte Kennzahlen-Modul
Richtig interessant wird SuperX dadurch, dass es erlaubt, Statistiken aus verschiedenen Bereichen zu kombinieren, z. B. Mittel- oder Auslastungsberechnung. Im Kennzahlenmodul werden die o.g. Datenquellen kombiniert.

 

Studiengänge: Das GANG-Modul
Ein Produkt einer Hochschule ist der Studiengang. Mit dem GANG-Modul können Sie Studiengänge komfortabel verwalten, z.B. Angaben zum Beginn/Ende, Zuordnung zu externen Systematiken, Akkreditierungsdaten, Lehrverflechtung, Evaluation.

 

Studienerfolg: Das ERFOLG-Modul
In der Presse liest man immer wieder von Erfolg oder Misserfolg der Umstellung auf Bachelor / Masterstudiengänge. Mit dem Erfolg-Modul können Sie an Ihrer Hochschule überprüfen, wie erfolgreich Ihre Studierenden sind und waren.

 

Bewerbung und Zulassung: Das ZUL-Modul
Was wird aus unseren Bewerber/innen, wenn sie zugelassen wurden: Statistiken über Annahme, Einschreibung und Studienerfolg.

 

Alle Abfragen und Tabellen der Module können für die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, und es können auch ganz neue Module einrichtet werden.

 

1.2.3 Nutzerverwaltung in SuperX

SuperX verfügt über eine eigene Nutzerverwaltung und ermöglicht es, einzelnen Benutzern oder Gruppen Leserechte für spezielle Themen (z. B. "Studierende") und, parallel dazu, zu speziellen Unter-Institutionen zu geben (z. B. Fakultät 1, Fach Erziehungswissenschaft).

 

Themenbereiche sind "Sachgebiete", und Institutionen sind jeweils organisatorische Einrichtungen.
Durch diese Zuordnung können flexible Rechtevergaben ermöglicht werden, z. B. der Dekan der Fakultät xy darf nur die Haushalts- und Flächendaten seiner Fakultät sehen, nicht aber das gesamte Sachgebiet "Kennzahlen" oder andere Fakultäten.

 

(klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergrößern)

Die Rechtevergabe ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Echtbetrieb des Systems auf dem Campus.

1.2.4 SuperX und Datenschutz

Zum Thema Datenschutz in SuperX haben wir einen Artikel in dem HIS Wiki eingestellt. Dort erhalten Sie einen Überblick über die Themen: Datensparsamkeit, Datensicherheit, Transparenz und eine Checkliste für Sicherheitsmaßnahmen.

https://wiki.his.de/mediawiki/index.php/Datenschutz_in_der_HISinOne-BI

1.3 Frontends für SuperX

SuperX verfügt über unterschiedliche Benutzeroberflächen, hier "Frontends" genannt.

 

 

Das SuperX-Applet dient dem allgemeinen Berichtswesen und liefert vordefinierte Ergebnistabellen. Das SuperX Applet wird nicht mehr weiterentwickelt und nur noch auf Anfrage bereitgestellt.

 

Das XML-Frontend liefert komplexe Berichte, die aus mehreren Ergebnistabellen zusammengestellt werden, und die flexibel für verschiedene Ausgabegeräte und -formate aufbereitet werden können

 

Joolap bietet die Möglichkeit, multidimensionale Auswertungen zu machen und Statistiken flexibel den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

 

1.3.1 Die SuperX- Bedienoberfläche

Die Funktionsweise der Oberfläche ist ausführlich in dem Benutzerhandbuch beschrieben, es gibt ausserdem einen kleinen Demo-Film zum Applet. Für einen ersten Eindruck haben wir im folgenden eine Reihe Bildschirmabdrücke vorbereitet:

Die Oberfläche für SuperX :

Melden Sie sich auf der Startseite der XML-Oberfläche wie folgt an (Klicken Sie jeweils auf die Grafik, um sie zu vergrößern, und jeweils auf "Nächste", um weiter zu gelangen):

 

Geben Sie zunächst die Kennung und Passwort ein (im Beispiel die Kennung admin ).

 

1.3.1.1 Das Menü

Sie gelangen in ein Menü mit allen Abfragen in der SuperX-Umgebung. Wählen Sie hier eine Abfrage, z. B. Kostengrunddaten Ministerium für Wissenschaft und Forschung Nordrhein-Westfalen (MSWF NRW).

 

 

1.3.1.2 Die Maske

Sie sehen nun einige Auswahlfelder. Wählen Sie hier z. B. eine Lehreinheit und das Haushaltsjahr aus.

 

1.3.1.3 Die erste Ergebnistabelle

Die Ergebnistabelle zeigt die Kostensumme und jeweils die Kosten auf Haushalts- und Drittmittel. Oben auf der Seite befindet sich ein Button zum Export in das Berichtsblatt.

 

 

1.3.1.4 Die zweite Ergebnistabelle nach Stylesheet des MSWF NRW

Die Tabelle zeigt die Daten nach dem Muster des Berichtsblatts Ministerium für Wissenschaft und Forschung (MSWF) NRW.

 

 

1.3.2 Joolap - Multidimensionale Auswertungen für SuperX

 

 

Joolap ist eine OLAP Anwendung von Meikel Bisping und Daniel Quathamer, die es erlaubt, auf der Basis von SuperX eigenständige sehr flexible und noch sehr viel individuellere Auswertungen zu erzeugen, bei denen Ergebnistabellen per Mausklick zusammengestellt werden können. Details dazu auf der Joolap-Homepage .
Eine Demoversion befindet sich hier .

 

"Mit Joolap macht Statistik Spass"

1.4 Warum SuperX?

 

Mit einem Data Warehouse erhalten Sie einen neuen Zugang zu Ihren Daten: Aus den verschiedensten Systemen werden Daten zusammengetragen, aggregiert und verdichtet, um sie unter einer einheitlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. Dies hat mehrere Vorteile :

 

 

Bessere Performance : Manchmal sind die operativen Systeme so stark belastet, dass aufwändige Berichterstellung schlichtweg gar nicht möglich ist. Durch die Übertragung der Daten auf ein anderes System und durch die Verdichtung der Daten können Ihre Berichte schneller vom System erzeugt werden!

 

Weniger Schulungsaufwand : Sie können Mitarbeitern oder Kunden einen Zugang zu Ihren Informationssystemen anbieten, ohne dass Sie die Personen in das Basissystem einweisen müssen. Über eine intuitiv bedienbare WWW-Schnittstelle reduziert sich der Schulungsaufwand auf ein Minimum.

 

Prozessorientierung : Sie können im Data Warehouse Daten zeitabhängig speichern und abrufen, und so in die Vergangenheit blicken, Trends beobachten, Zusammenhänge erkennen und vieles mehr.

 

Verknüpfung zu Kennzahlen: Anders als im operativen System ordnen Sie Ihre Daten in ein hierarchisch geordnetes Organigramm ein, z. B. Fachbereiche oder Projekte. Sie können dadurch Verknüpfungen zu anderen Systemen herstellen.

 

Flexible Ausgabe: Anders als ein operatives System bietet ein Data Warehouse verschiedene Zugänge: über Java-Clients, über eine einfache Web-Schnittstelle für "Thin Clients" bis hin zum WAP-Handy.

 

Gute Gründe für eine Data Warehouse-Anwendung. Aber let's face it: sie sind recht aufwändig zu implementieren, und meist auch nicht billig. Meist fehlen Schnittstellen zu den Basissystemen und vorkonfigurierte Berichtsfunktionen. SuperX als OpenSource -Produkt ist kostenlos und wird von den Hochschulen teilweise selbst weiterentwickelt, und bietet beides.

Die Statistiken in SuperX sind darüber hinaus quelloffen, d.h. Sie können bei jedem Bericht nachvollziehen, wie die Zahlen berechnet wurden. Nach dem Motto: Traue keiner Statistik, deren Quellcode Du nicht sehen kannst…

1.4.1 Datenkonsistenz

Der Datenbestand im Data-Warehouse (DWH) wird (im Regelbetrieb) nächtlich ausgetauscht oder ergänzt. Damit die Konsistenz der Datenbank gesichert ist, gibt es folgende Maßnahmen:

1.4.2 Stimmen zu SuperX

Informationsveranstaltung am 17.6.03. Zahlreiche Vertreter/innen deutscher Hochschulen erschienen zum SuperX-Treffen in Duisburg. Es fand ein reger Austausch von Erfahrungen und Fragen statt. Es folgen ein paar "Stimmen zu SuperX":  

Sie können auch gern eigene Stimmen zu SuperX einreichen.

1.5 SuperX vs. HISinOne-BI

Seit 2009 werden SuperX und die HISinOne-BI von uns gemeinsam mit HIS weiterentwickelt. Dies wirft die Frage der Abgrenzung auf, sowohl in funktionaler als auch in technischer Hinsicht. Der größte Teil der Codebasis von SuperX geht in die   HISinOne-Bi ein. Die Produkte unterscheiden sich im Hinblick auf die Administration im Backend, und im Hinblick auf Funktionen.  

Grob gesehen ist SuperX ein Unix-basiertes Produkt mit vielen Shellscripten zur Administration im Backend und einer Webanwendung für die Benutzerinteraktion. Die Distribution von SuperX ist modular, und unterstützt Postgres und Informix.

HISinOne-BI ist in erster Linie eine Webanwendung und implementiert viele Funktionen, die in SuperX als Shellscript vorliegen, als Java-Anwendung innerhalb der Webanwendung. Daher läuft die HISinOne-BI auch unter Windows. Allerdings kann man die SuperX Technik auch additiv nutzen, wenn man HISInOne-BI unter Unix betreibt. Das DBMS ist allerdings ausschließlich Postgres.

Die folgende Tabelle zeigt die Funktionen und deren Vorhandensein auf beiden Platformen.

Funktionalität

SuperX

HISinOne-BI

Kommentar

Installation / Upgrade

X

X

Zu 90% gemeinsamer Code, die Unterschiede betreffen nur die Nutzerführung und das Logging

Laderoutinen

X

X

Zu 90% gemeinsamer Code, die Unterschiede betreffen nur die Nutzerführung und das Logging

Dokumentation

X

X

Zu 90% gemeinsam gepflegt

User- und Rechteverwaltung

X

X

Schnittstellen zwischen beiden Rechteverwaltungen liegen vor   und werden beim SingleSignOn in HISinOne nach SuperX übertragen  

Standardberichte

X

X

100% gemeinsamer Code

OLAP Analyse mit Joolap

X

-

 

OLAP Analyse mit Saiku

-

X

In SuperX geplant

Portalfunktionen

-

X

 

 

  Noch ein Hinweis zum Begriff "Edustore": dieser Begriff wurde von 2009-2013 für die gemeinsame Technik von SuperX und ICE / FLEDA verwendet. Mit dem Umstrukturierung bei HIS in 2014 ist das Produkt ICE / FLEDA nicht mehr Teil des   Arbeitsbereichs der HIS e.G., daher wird der Begriff   "Edustore" nicht mehr verwendet, wir sprechen stattdessen nur von der HISinOne-BI und SuperX.  

2 Die Module

Für jedes SuperX Modul gibt es eine eigene Modulhomepage auf der Sie alle nötigen Installationshinweise, Benutzer- und Adminhandbücher und weitere Infos erhalten. Den Link zu der jeweiligen Modulhomepage finden Sie in dem entsprechenden Unterkapitel.

Wir danken den Auftraggebern bzw. Förderern dieser Entwicklungen.

Im November 2013 sind viele Module neu erschienen, der Entwicklungsstand entspricht ungefähr dem Stand der Konnektoren sowie Grunddaten-Basisberichten der HISinOne-BI 5.01 .

 

 

2.1 Kernmodul

Das SuperX-Kernmodul ist wie der Name schon sagt der Kern von SuperX. Ohne dieses Modul kann kein anderes Modul installiert werden.

Zu der Kernmodul Homepage gelangen Sie hier: http://kernmodul.superx-projekt.de/

Achtung (nur für Postgres) : Wenn Sie von einem Kernmodul mit Version kleiner als Version 4.4 auf ein neueres Kernmodul aktualisieren müssen Sie auch alle Modulpakete neu laden und entpacken. Falls Ihre Modulversion mit der aktuellen übereinstimmt, brauchen Sie das Paket nur entpacken, ansonsten müssen Sie auch ein Modul-Upgrade durchführen.

2.1.1 Änderungen ab Kernmodul 4. 7

Die neuen Funktionen:

2.2 Modul K LR

Die KLR-Komponente bietet Auswertungen im Bereich Kostenrechnung. Es können Statistiken zu Kostenstellen, Kostenarten und Kostenträgern erzeugt werden. Das Modul bietet auch Berichte zu Personal/Studierenden/Flächen, die für die KLR wichtig sind.

Zu der Modul Homepage gelangen Sie hier: http://cob-modul.superx-projekt.de/

2.2.1 Änderungen ab K LR-Modul 1.2

2.3 Modul Studierende/Prüfungen

Die Studierenden/Prüfungen-Komponente bietet Auswertungen im Bereich Studierende, Einschreiber, Absolventen und Einzelprüfungen. Neben Statistiken des aktuelles Semesters werden auch Zeitreihen-Auswertungen angeboten. Das Modul bietet auch Berichte zu Einzelprüfungen und kann somit im Mitarbeiter- als auch Führungsinformationssystem eingesetzt werden.

Zu der Modul Homepage gelangen Sie hier: http://sos-modul.superx-projekt.de/

2.3.1 Änderungen ab Studierenden/Prüfungen-Modul 0.9

2.4 Modul Stellen/Personal

Die Stellen/Personal-Komponente bietet Auswertungen im Bereich Stellen, Personal und Stellen-Besetzung. Es können Statistiken zu beliebigen Zeitpunkten erzeugt werden. Das Modul bietet auch Berichte zu Personal/Stellenbesetzung im Detail und kann somit im Mitarbeiter- als auch Führungsinformationssystem eingesetzt werden.

Zu der Modul Homepage gelangen Sie hier: http://sva-modul.superx-projekt.de/

2.4.1 Änderungen ab Stellen/Personal-Modul 0.8

2.5 Modul Finanzrechnung

Die Komponente Finanzrechnung bietet Auswertungen im Bereich Finanzrechnung, Drittmittel und Budget. Neben Budgets nach kameralen einheiten werden auch Auswertungen zu KLR-bezogenen Merkmalen angeboten, z.B. Kostenstellen. Das Modul bietet auch Berichte zu Einzelbuchungen und kann somit im Mitarbeiter- als auch Führungsinformationssystem eingesetzt werden.

Zu der Modul Homepage gelangen Sie hier: http://fin-modul.superx-projekt.de/

2.5.1 Änderungen ab Modul Finanzrechnung 0.3

2.6 Modul Kennzahlen

Wenn die Module KLR, Studierende, Finanzen, Anlagen und Stellen/Personal installiert sind, kann die Kennzahlen - Komponente darauf aufbauend Kennzahlen berechnen. Außerdem die das Modul zur Datenlieferung an Landes-Informationssysteme

Zu der Modul Homepage gelangen Sie hier: http://kenn-modul.superx-projekt.de/

2.6.1 Änderungen zum Kennzahlen - Modul 0.9

Hinweis: die Komponente erschien im September   2014

2.7 Modul Studiengänge

Das 'Produkt' einer Hochschule ist unter anderem der Studiengang. Die Verwaltung der Studiengänge obliegt meist einer Abteilung in der Hochschulverwaltung. Teilweise können Informationen zu Studiengängen in Datenbanken vorgehalten werden, wie z.B. HISSOS. Doch viel Information, die für das Marketing, Controlling, und für die generelle Übersicht benötigt wird, wird in Excel-Tabellen, Dokumenten o.ä. gepflegt. Das GANG-Modul ist ein Schritt hin zu einer professionellen Studiengangsverwaltung.

Zu der GANG-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://gang-modul.superx-projekt.de/

2.8 Modul Anlagen

Das Modul entlädt den Anlagespiegel aus IVS und bietet einen Bericht "Anlagespiegel nach Kostenart".

Zu der IVS-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://ivs-modul.superx-projekt.de/

2.9 Modul Bewerbung, Zulassung

Die Komponente Bewerbung, Zulassung bietet eine Auswertung im Bereich Bewerbungen,Zulassungen und Annahmen. Es zeigt jeweils für einzelne Studiengänge die Quoten der Bewerber, Zugelassenen, Angenommenen und tatsächlichen Einschreiber.

Zu der   Modul Homepage gelangen Sie hier: http://zul-modul.superx-projekt.de/

2.9.1 Änderungen ab ZUL Modul 0.4

2.10 Modul Studienerfolg

Das 'Produkt' einer Hochschule ist unter anderem der Studienerfolg. Diese Modul ermöglicht es, Erfolgs- bzw. Drop-Out-Quoten auf der Baiss von fallbezogenen Studienverläufen zu berechnen. SuperX-typisch kann man dabei auf Fächer, Fachbereiche oder Fächergruppen aggregieren.

Hier finden Sie einen Lehrfilm für die Analyse des Studienverlaufs im ERFOLG-Modul.

Zu der Modul Homepage gelangen Sie hier: http://erfolg-modul.superx-projekt.de/

2.10.1 Änderungen ab Modul Studienerfolg 0.6

2.11 Modul Managementübersicht

Neben den Standardberichten wünschen immer mehr Hochschulen Kennzahlen-Portale, die hochschulspezifische Kennzahlen erstellbar und für Anwender/innen einfach navigierbar zu machen. Die Komponente Managementübersicht ist aus diversen Beispielanwendungen an Hochschulen entstanden und bietet mit der Version 1.0 einige Beispielberichte in einer ansprechenden, intuitiv nutzbaren Oberfläche.

Zu der Modul Homepage gelangen Sie hier: http://management.superx-projekt.de/

2.12 Modul Wissensbasis

Das KB-Modul (KnowledgeBase) befindet sich derzeit im Aufbau und dient dazu, häufig gestellte Fragen über ein browserbasiertes Formular such- und findbar zu machen, und durch statistische Auswertung der Aufrufe und Reaktionen der Leser/innen die besten Antworten für Ihre Fragen zu liefern.

 

Eine erste Implementation ist seit dem 7.1.2013 online auf http://wissensbasis.superx-projekt.de/

3 Download, Kontakt und Forum

Sie erreichen uns über die Community : Sie enthält ein Mitgliederverzeichnis, ein Diskussionsforum, ein Gästebuch und einen Downloadbereich.

Community

http://community.superx-projekt.de

Download

http://download.superx-projekt.de

Support

support@superx-projekt.de

Wissensbasis

http://wissensbasis.superx-projekt.de

 

Wir hoffen, dass damit die Kommunikation zwischen allen Interessierten vereinfacht wird und Sie die Möglichkeit zur Mitgestaltung von SuperX nutzen.

Außerdem sind wir natürlich persönlich per email   zu erreichen.

 

3.1 Download bereich

 

 

Download

 

Unter der Adresse http://download.superx-projekt.de erhalten Sie nach der kostenlosen Registrierung eine Reihe von Dateien, die Sie von uns beziehen können. SuperX selbst ist Open-Source und kostenlos, wir wünschen uns lediglich eine namentliche Registrierung. Die Daten der Anwender werden für keine anderen Zwecke als für das SuperX-Projekt genutzt und keinesfalls weitergegeben, und Sie gehen mit der Anmeldung keinerlei Verpflichtung ein.

 

SuperX ist Mitglied der NRW-Initiative CampusSource und steht auch in der Softwarebörse von CampusSource zum Download zur Verfügung

 

3.2 Zum SuperX-Projekt

Ursprünglich in Karlsruhe entwickelt, wurde SuperX in der Zeit vom 1.4.2001-30.3.2003 an der Universität Duisburg-Essen weiterentwickelt. SuperX wird lizenzrechtlich vertrieben über CampusSource NRW und ist gleichzeitig ein Kooperationsprojekt mit der HIS GmbH . Heute wird es von MemText organisatorisch betreut und gepflegt.

 

 

SuperX ist Mitglied der NRW-Initiative CampusSource und steht auch in der Softwarebörse von CampusSource zum Download zur Verfügung

 

3.2.1 Das SuperX-Projekt in Duisburg 2001-2003

 

Das Berichtssystem SuperX wurde im Rahmen eines vom MSWF NRW geförderten Projektes in der Zeit vom 1.4.2001-30.3.2003 weiterentwickelt zu einem WWW-fähigen Data-Warehouse für Hochschulen mit mehreren Frontends. Für das Projekt gab es eine eigene Projekthomepage. Folgende Hochschulen und Einrichtungen waren daran beteiligt:

 

 

 

Ministerium für Wissenschaft und Forschung (MSWF) Nordrhein-Westfalen

 

Die Initiative CampusSource an der FernUni Hagen

 

Universität Duisburg-Essen (Projektleiter)

 

Universität Karlsruhe (Lenkungsgruppe)

 

Universität Bonn (Lenkungsgruppe)

 

Universität Aachen (Lenkungsgruppe)

 

Universität-GH Wuppertal (Lenkungsgruppe)

 

HIS GmbH (Lenkungsgruppe)

 

Die Firma MemText (Umsetzung und Entwicklung)

 

3.2.2 Aktuelle Anwender

SuperX läuft unseres Wissens nach derzeit an folgenden Hochschulen bzw. hochschulnahen Einrichtungen

 

Hochschule   Kaiserslautern

 

Hochschule Worms

 

Hochschule Trier

 

Hochschule Mainz

 

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

 

Hochschule Rhein-Waal

 

Hochschulrektorenkonferenz Bonn

 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

 

RWTH Aachen

 

TU Berlin

 

Universität Duisburg-Essen

 

Universität Freiburg

 

Universität Siegen

 

Universität zu Köln

 

Universität Konstanz

 

Universität Jena

 

Universität Karlsruhe (TH)

 

Universität Mannheim

 

Universität Siegen

 

Universität Tübingen

 

Universität Wuppertal

 

...sowie fast alle Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen des Landes Baden-Württemberg

 

Darüber hinaus läuft SuperX auch als Teil von der HISinOne-Business Intelligence.

 

Die Zahl der Anwender wächst...

3.2.3 Aktuelle Betreuung durch MemText

 

Seit dem 1.4.2003 wird SuperX durch Support- und Schulungsgebühren von MemText sowie durch den kommerziellen Vertrieb von Joolap fortgeführt. Im Sinne eine klassischen Open-Source-Projekts ist es bei SuperX möglich, dass interessierte Anwendern mit ihren spezifischen Wünschen auch selbst zur Weiterentwicklung beitragen.

Folgende Leistungen werden kostenfrei weitergeführt:

 

Betrieb einer Projekt-Website mit

 

Allgemeinem Infoservice

 

Bezug der SuperX -Software im Download-Bereich unter http://download.superx-projekt.de

 

Organisation der Software- Weiterentwicklung und Verteilung

 

Community -Funktionen (Forum, Mailingliste, Bugliste, Liste mit Entwicklungszielen, Umfragen)

 

Dokumentation der Distributionen

 

Informationsveranstaltungen und Präsentationen in-House oder bei MemText sowie auf hochschulspezifischen Treffen und Tagungen

 

Weitere Beratung und Service werden kostenpflichtig angeboten. Die Einnahmen werden zur Weiterentwicklung genutzt und kommen damit allen Hochschulen zugute.   Erfolgreiche Kombinationen aus Open-Source-Projekten mit kostenpflichtigem Support sind hier das Vorbild: SuSE Linux, MySQL, PostgreSQL. Durch kontinuierlichen, wirtschaftlich ausgerichteten Support wird das Produkt auf einem soliden Boden stehen und konkurrenzfähig bleiben - es ergibt sich eine langfristige Planungssicherheit.

 

3.2.4 Aktuelle Aufgaben für die SuperX-Entwickler

 

 
  1.  

 

Module für SuperX

 

Bereitstellung eines Bau/Conject-Moduls auf der Basis von Informix und PostgreSQL

 

Erweiterung des FIN Moduls um Konnektoren für SAP und MACH

 

Bereitstellung eines Moduls Managementübersicht zur Generierung und zum Abruf von frei definierbaren Kennzahlen

Weiterentwicklung des XML-Frontends

 

Automatisches Verschicken von Berichten per Email

 

Verbesserung der Pflegeformulare bei umfangreichen Makros

Weiterentwicklung von Joolap

 

Druckfunktion

 

Drill-Down bis zu Einzelposten (z. B. bei Kostendaten)

 

Kombination von Würfeln zur Kennzahlen-Bildung

 

(automatischer) Export von Tabellen nach XML oder HTML

 

Würfel-Download

 

Einführung einer verbesserten Verschlüsselungsmethodik für lokal gespeicherte Würfel

 

Entwicklung benutzerfreundlicher Werkzeuge zum Modellieren von Dimensionen und Warehouse-Schemata

 

 

3.3 Kontakt

 

 

Mailadressen zu SuperX

 

Allgemeine Anfragen

info@superx-projekt.de

 

Support

support@superx-projekt.de

 

 

 

MemText.de wird betrieben von Dr. Daniel Quathamer und Meikel Bisping.

 

Kontakt:
Dr. Daniel Quathamer
Zu den Birken 49
47269 Duisburg
Tel. 0203 41799 186
Fax: 0203 41799 187

Meikel Bisping
Sonnenstr. 35
40227 Düsseldorf
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Beachten Sie auch unser WWW-Impressum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Implementierung von SuperX

SuperX ist modular aufgebaut und kann je nach Interessen und vorhandenen Daten der Anwender eingerichtet werden. Beispielsweise können Sie nur mit KLR -Abfragen oder Studierendenzahlen beginnen und SuperX später bei Bedarf um andere Bereiche wie Personal/Stellen, Kennzahlen oder Gebäude / Fächen erweitern. Auch die Hardware kann je nach Bedürfnissen gestaltet werden.

Die folgenden Webseiten informieren über allgemeine Installationsschritte und Voraussetzungen. Eine detaillierte, eher technisch orientierte Installationsanleitung finden Sie im Administrationshandbuch .

4.1 Allgemeine Voraussetzungen

Um eine effiziente Einführung zu gewährleisten, müssen hochschulseitig bestimmte organisatorische Voraussetzungen unbedingt erfüllt sein, bevor das System SuperX an Ihrer Hochschule implementiert werden kann (die folgenden Ausführungen gelten nicht für das Leasing-Angebot , das gesondert beschrieben wird).

Bitte beauftragen Sie für folgende Aufgaben einen oder mehrere Hochschulmitarbeiter/innen mit entsprechendem fachlichen Wissen. Diese/r soll während der Implementierungsphase verfügbar sein und folgende Anforderungen erfüllen:

 

 

Datenbank-Administrator/in mit Unix-Kenntnissen

 

Netzwerk-Betreuer/in mit Kenntnissen zur WWW-Technologie (http, ssl)

 

Anwendungsbetreuer des operativen Vorsystems (HIS-Systeme, CampusOnline, SAP oder Conject )

 

Angehende/r SuperX-Administrator/in

 

4.2 Erforderliche Hardware

Generell empfehlen wir Server mit Linux auf PC-Architektur; dies ist kostengünstig und unserer Ansicht nach zukunftsträchtig.

Wie die Abbildung zur Rechner-Architektur zeigt, besteht SuperX aus drei Komponenten (3-tier-Anwendung):

 

Ein Datenbankserver

 

Ein Java-basierter Applikationserver

 

Die SuperX-Clients

Je nach Bedarf ist auch ein Webserver und Joolap -Datenbankserver nötig.

Im Minimalbetrieb ist das gesamte SuperX-System auf einem Desktop-PC   installierbar, z.B. auf einem Linux-PC; dies reicht für den Testbetrieb im Intranet mit wenigen Usern vollkommen aus.

Hardware für Testsystem

  • 686-Architektur mit 64bit Prozessor 

  • mind. 2.5 GHz Taktfrequenz 

  • mind. 2 GB Ram 

  • Festplatte mind. 10 GB Kapazität für DB+Dateien 

 

Für den Einsatz im Echtbetrieb gibt es unterschiedliche Empfehlungen, siehe unten. Generell gilt natürlich immer die Devise: je leistungsfähiger die Server-Hardware, desto besser.

Unabhängig vom Produktivsystem empfehlen wir, parallel ein Testsystem aufzusetzen, um damit Laderoutinen, neue Module und Berichtsentwicklungen testen zu können.

4.2.1 Datenbankserver

Wir empfehlen die Hochleistungsserver aus den aktuellen Produktpaletten von HP, Dell oder vergleichbaren Herstellern, die Firmen Canonical, Redhat bzw. Novell zertifizieren auch Hardware für Linux..   Für den produktiven Einsatz empfehlen wir einen Mittelklasse-Server mit dem Betriebssystem Linux. SuperX benötigt an einer größeren Hochschule (>10.000 Studierende, viele HIS-Systeme) erfahrungsgemäß 2-10 GB Platz für den DB-Server. Eine Beispielkonfiguration:

DB-Server

  • 686-Architektur mit 64bit Prozessor 

  • mind. 2.5 GHz Taktfrequenz, Multiprozessor oder Multicore sinnvoll 

  • mind. 4 GB RAM 

  • Festplatte 2-10 GB Kapazität für DB 

Unter Postgres sollte für den Datenbankserver mindestens 700 MB RAM reserviert sein.

 

4.2.2 Applikationsserver

Der Applikationsserver benötigt wenig Plattenplatz, aber eine leistungsfähige CPU und viel RAM.   Wenn viele Nutzer darauf zugreifen, empfiehlt sich eine etwas leistungsfähigere Architektur, ggf. sogar der Betrieb von zwei Applikationsservern im software-basierten Lastausgleich ("load balancing" via Tomcat).

Eine Beispielkonfiguration:

Applikationsserver

  • 686-Architektur mit 64bit Prozessor 

  • mind. 2.5 GHz Taktfrequenz, Multiprozessor oder Multicore sinnvoll 

  • 4-8 GB Ram 

  • Festplattenplatz-Bedarf ist gering, ggf. sogar RAMDISK sinnvoll.  

 

Generell gilt natürlich die Devise: So viel CPU-Taktfrequenz und RAM wie Sie sich leisten können.

4.2.3 Webserver

Beim hochschul- oder weltweitem Zugang sollte aus Sicherheits- und Performancegründen ein Webserver vor den Applikationsserver geschaltet werden, der in der DMZ steht. Seine Aufgabe ist nur die Auslieferung der statischen Webseiten und Medien, sowie die Verschlüsselung der Verbindung. Die Hardwarevoraussetzungen sind hier zumindest für den Betrieb vom DWH vernachlässigbar, meist wird an Hochschulen ein bereits vorhandener Webserver genutzt, der ohnehin die erforderlichen Ressourcen bietet.

4.2.4 Joolap Server

Wenn auch Joolap betrieben wird, ist ein eigener Datenbankserver mit viel RAM und schneller CPU erforderlich.

Joolap-Server

  • 686-Architektur mit 64bit Prozessor 

  • mind. 2.5 GHz Taktfrequenz 

  • 4-8 GB Ram 

  • Festplattenplatz-Bedarf ist gering 

4.2.5 Client-Hardware

Beliebiger Desktop-PC mit Windows, MAC-OS oder Linux. Plattenplatz wird nicht benötigt. Für den Browser reichen minimale Ressourcen (Thin Clients möglich).
Für Joolap im Stand-Alone-Betrieb bestehen hohe Anforderungen: mindestens 2 MB Ram, besser 4, und eine schnelle CPU (>2 GHZ).

4.3 Erforderliche Software

 

Wir empfehlen generell 686-Architektur mit Linux als Betriebssystem, da dies relativ kostengünstig ist und immer weitere Verbreitung findet. Aktuelle und zukünftige Versionen von SuperX nutzen Java 1.6   und bash-2.x-Scripte, beides läuft sicher unter Linux.

Die SuperX-Datenbank läuft auf Windows- und Linux-Rechern. Der SuperX-Client läuft auf allen Plattformen, die die Java-Runtimeumgebung (1.4.0) oder höher anbieten.

4.3.1 Das Kernmodul

Die erforderliche Software für den Betrieb des Kernmoduls:

Software

Win32-Systeme

Linux / AIX

MacOS X

DB-Server

 

SuperX-Datenbank

  PostgreSQL 8.x oder höher

Informix Dynamic Server f. Unix 9.x oder höher bzw.
PostgreSQL 7.3 oder höher

PostgreSQL 7.3.X oder höher -

Webserver

 

Webserver

  • Apache oder 

  • IIS oder 

  • (beliebig) 

  • mod_jk 1.2.x 

  • Apache oder 

  • (beliebig) 

  • mod_jk 1.2.x 

(beliebig)

Servlet-Engine*

  • Tomcat 5.x   oder höher 

  • Tomcat 5.x oder höher  

  • Tomcat 5.x oder höher  

Java

SUN Java 1.6 oder höher

SUN Java 1.6 oder höher

Java 1.6 oder höher

Client

 

Webbrowser

IE6, Firefox 3 und höher

IE6, Firefox 3 und höher

Firefox 3 und höher

Java-Runtime

JRE 1.6.x

JRE 1.6.x

IE6, Firefox 3 und höher

*Im Kernmodul Komplettpaket wird Tomcat 7 bereits mit ausgeliefert.

4.3.2 HIS-Systeme

Die SuperX-Module sind selbstverständlich nur dann funktionsfähig, wenn Sie auch die originalen HIS-Systeme einsetzen. Um die Daten aus den operativen Systemen in SuperX kombiniert auswerten zu können, werden Referenzschlüssel über die Organisation der Hochschule benötigt. Diese Entnehmen wir standardmäßig aus der inst -Tabelle in HISCOB; für eine Einführung von SuperX bietet sich daher HISCOB als erstes Modul an.

Im SOS-Modul werden standardmäßig die Schlüssel der amtlichen Statistik verwendet. Für die Überarbeitung anderer bestehender Schlüssel bzw. für die Erarbeitung neuer Schlüssel sollte ein/e Mitarbeiter/in benannt werden. Diese/r Mitarbeiter/in sollte mit der Organisationsstruktur der Hochschule gut vertraut sein.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass vorgefertigte Schnittstellenprogramme zu "Nicht-HIS-Systemen" außer Buisy und Kahika (HIS-Systeme sind in diesem Sinne ausschließlich auf UNIX- oder PC-Plattform laufende HIS-Systeme) in SuperX nicht zur Verfügung gestellt werden.

 

4.3.3 Weitere Datenquellen

SuperX ist ein offenes System, d.h. es können beliebig viele andere Datenquellen eingesetzt werden. Wir sind permanent darum bemüht, neue Datenquellen , z. B. LSF der HIS GmbH, zu integrieren. Vorteilhaft ist natürlich der Open-Source-Gedanke - wenn jemand ein eigenes Modul aufgebaut hat, dann kann dies der Community zur Verfügung gestellt werden und umgekehrt.

 

 

4.4 Was ist zu tun: Arbeitsschritte

Die Implementierung hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen ist die Zahl der vorhandenen HIS-Systeme maßgeblich für die Breite, die mit SuperX abgefragt werden kann. Andererseits sind natürlich die Berichtsanforderungen der SuperX-Anwender maßgeblich; nach unserer Erfahrung bietet es sich an, zuerst das COB- und dann das SOS-Modul zu installieren, und dann die anderen Module.

Um SuperX einzuführen, sind verschiedene Arbeitsschritte erforderlich. Durch die Modularisierung von SuperX hat sich der Installationsaufwand erheblich reduziert. Die folgende Tabelle zeigt die Komponenten, Arbeitsbereiche und die Arbeitsschritte, die zur Installation und Einführung von SuperX notwendig sind.

 

 

Arbeitsbereich

Arbeitsschritt

Voraussetzungen

Datenbankserver

Informix / Postgres installieren

Webserver

http-Server installieren

Ggf. hinter Firewall legen

Ggf. Verschlüsselung einrichten (SSL)

Java installieren

Mit DB-Server verbinden

SuperX-Kernmodul

Datenbankserver

SuperX-Datenbank importieren

User und Gruppen anlegen

Ggf. Schlüsseltabellen anpassen

Webserver

SuperX-Tomcat einspielen

Mit Datenbank verbinden

Lokale Anwenderwebsite aufbauen

Ggf. Zertifikate erzeugen

SuperX-Module

Datenbankserver

Modul installieren

Schlüsseltabellen anpassen

Basissysteme

(z. B. SOS)

Entladescripte einrichten

Fehlerkorrektur in Basissystemen

Individuelle Anpassungen

SuperX-Module

Ggfs. Abfragen anpassen und dokumentieren

 

5 Kommerzieller Service für SuperX

 

 

Ein OpenSource-System ist nur dann überlebensfähig, wenn privatwirtschaftliche Firmen oder öffentliche Träger kontinuierlichen Service anbieten - man denke nur an Linux, OpenOffice oder MySQL. Auch SuperX folgt diesem Modell, und wir bieten die folgenden unabdingbaren Leistungen an:

 

Support

 

Schulung  

 

Installationsservice

 

SuperX-Leasing

 

Unser Service reicht von Schulung und Support bis zur kompletten Leasing-Lösung über einen MemText-Server. Durch ein spezielles SuperX-Leasing-Paket kann die Installation sogar ganz im Sinne des Application Service Providing auf MemText übertragen werden-   Sie können SuperX also komplett extern betreuen lassen.

 

5.1 Supportkonto : Arbeitszeiten flexibel beauftragen, abrufen und abrechnen

OpenSource-Software lebt von der Benutzung, und die Benutzung bzw. die Benutzbarkeit einer Software steigt, wenn es zu dieser Software Unterstützungsleistungen gibt: professionell, konstant, und anforderungsorientiert. Wir von der Fa. Memtext sehen diese Notwendigkeit und bieten dementsprechend für Hochschulen und hochschulnahe Einrichtungen ein spezielles Supportkonto an:

Hochschulen können flexibel Supportleistungen bei uns abrufen, sei es Beratung, Schulung, Remote-Desktop- oder Email-Support bzw. Entwicklung. Wir rechnen dabei lediglich die Arbeitszeit zu einem Standardtarif ab - minutengenau. Es entfällt also die Notwendigkeit, für einzelne Leistungen Angebote einzuholen, Aufträge zu vergeben und Rechnungen zu schreiben.

Nach einem von der Hochschule festzulegendem Intervall kann die Hochschule die Rechnungsstellung einfordern, z.B. wenn 8h Support aufgebraucht sind, oder wenn ein gewisser Betrag erreicht ist.

Früher war eine solche Liste mit Arbeitszeiten sehr aufwändig zu pflegen, zu verteilen und zu aktualisieren. Nicht mehr: über die eigens dafür erstellte IT-gestützte Plattform http://intern.superx-projekt.de erhalten die Kunden jederzeit die Möglichkeit, in Rechnung zu stellende oder bereits gestellte Supportleistungen einzusehen, also den aktuellen " Kontostand " abzurufen.

 

Rechts sehen Sie das Menü nach der Anmeldung als Kunde

 

 

Wir dokumentieren hier genau die Tätigkeiten, Arbeitszeiten und den konkreten Anlass der Arbeitstätigkeit. Es ist jederzeit transparent, welche Arbeiten wir wann für wen ausgeführt haben, und wie lange wir dafür gebraucht haben.

 
 

Über ein Abfrageformular können Sie den Zeitraum einschränken.

SuperX steckt natürlich auch hinter dieser Webanwendung, Sie erkennen es gleich wieder.

 

 

Diese Art der Abrechnung pflegen wir bereits mit einigen Hochschulen seit Jahren. Es gibt Hochschulen, die sehr viel Eigenleistung erbringen und in 4 Jahren lediglich einen Support-"Tag" abgerufen haben, und andere Hochschulen, die für konkrete Projekte mehr Support in Anspruch genommen haben. Unsere Devise ist: Keine Pauschalbeträge oder intransparente Monatsgebühren, sondern nur die tatsächliche Arbeitszeit.

Für Projekte, die wir gut kalkulieren können, bieten wir auch Festpreise an, aber auch diese Arbeitszeiten werden im   Supportkonto abgelegt.

 

Supportkonten sind üblich im Consulting Bereich, und im OpenSource Bereich besonders wichtig: Sie sind im Grunde die einzige Einnahmequelle für die Entwickler von OpenSource-Software und sichern so die Weiterentwicklung . Gleichzeitig sind Supportanfragen eminent wichtig für die Qualitätssicherung der Software und für die starke Anforderungsorientierung: Durch Support sehen wir, wo die Probleme und die Bedürfnisse sind, und können die Software so permanent zielgerichtet   weiterentwickeln. Für die Kunden bietet die Arbeitsweise den Vorteil, dass für die Software nur dann bezahlt wird, wenn sie tatsächlich auch benutzt wird .

 

Um ein Supportkonto zu erhalten und zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor:

 

Die Memtext Wissensplatform

Neben der Abrechnung im Supportkonto werden zentrale Dokumentationen, Vermerke,   Konfigurationen und hochschulspezifische Scripte in der Memtext Wissensplatform abgelegt. Die Mitarbeiter/innen erhalten einen Account und können die Materialien jederzeit online einsehen. Über die Wiki-Funktion ist sogar gemeinsames Arbeiten möglich.

 

 

Hier ein Screenshot:

 

Diese Leistung ist kostenlos im Supportkonto enthalten.

 

Preise und Umfang erfragen Sie bitte via email .

 

 

5.2 Schulung en

5.2.1 Aktuelle Schulungen

5.2.1.1 SuperX-Administration 01-2014 in Hagen

 

Titel

SuperX- Administrat ion

Ziele

Auf der Basis einer Beispielinstallation von SuperX erhalten die Teilnehmer einen Überblick über den Aufbau des Systems. Es soll ein grundlegendes Verständnis der Script-Verarbeitung in SuperX vermittelt werden, und im Anschluss daran wird die Behandlung von Fehlern und die Validierung im Vorsystem beschrieben.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  • Wegweiser durch die SuperX-Dokumentation 

  • Aufbaus des System 

    • Installation des Kernmoduls auf dem Linux-Rechner 

    • Installation der Superx-Module COB, SVA, SOS, GANG, Erfolg,   FIN, ZUL, IVS, Management und   KENN 

  • Konfiguration und Überwachung des Ladeprozesses 

    • Entladeparameter 

    • Fehlerdiagnose und Behebung 

  • Orientierung im Datenmodell der Module 

    • Statistiken und Berechnungsgrundlagen in SuperX 

    • Datenvalidierung im Vorsystem 

Zielgruppen

DV-Mitarbeiter/innen

Erforderliche Vorkenntnisse

Linux- und Datenbank-Grundkenntnisse

Veranstaltungsform

Seminar

Veranstaltungsleiter/in

Dr. Daniel Quathamer , Andre Knieschewski(Fa. Memtext)

Termin/e

30.-31.1.2014

Ort / Anmeldung

HÜF NRW, Hagen: http://www.huef-nrw.de/anfahrt

 

5.2.1.2 Berichtsdesign mit SuperX 02-2014

 

Titel

Berichtsdesign in SuperX 4.1: Datenblätter, JasperReports

Ziele

Im SuperX Kernmodul 4.1 gibt es grundlegende Änderungen im Berichtsdesign: Daten werden in sog. Datenblättern abgerufen und für eigene Berichte weiterverarbeitet.

Der OpenSource-Berichtsgenerator JasperReports erfreut sich zunehmender Beliebtheit, und das Werkzeug soll anhand von praktischen Beispielen aus der Hochschulverwaltung (Listen, Berichte) vorgestellt und eingeübt werden. Die Teilnehmer/innen sollen lernen, die Software zu installieren und zu nutzen. Darüber hinaus gilt es, Stärken und Schwächen kennenzulernen und eigene Berichtsanforderungen damit lösen können.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

* Marktübersicht Berichtswerkzeuge

* Datenblätter und SuperX-Masken

  * JasperReports und iReport installieren und nutzen

* Datenquellen für Berichte: Datenbanken, Tabellendokumente, XML-Dateien

* Berichtsgestaltung (Seitenlayout, Gruppierung, Summierung, Grafiken, Kreuztabellen)

* Berichte www-basiert publizieren

Zielgruppen

DV-Mitarbeiter/innen

Erforderliche Vorkenntnisse

Datenbank-Grundkenntnisse

Veranstaltungsform

Seminar

Veranstaltungsleiter/in

Dr. Daniel Quathamer, Andre Knieschewski

Termin/e

20.-21.2.2014

Ort / Anmeldung

HÜF NRW, Hagen: http://www.huef-nrw.de/anfahrt

5.2.2 Schulungen für SuperX

Nach jahrelangen praktischen Tests und Weiterentwicklungen ist das Data Warehouse-System SuperX für Hochschulen verfügbar. Für die Einführung bieten wir Schulungen an:

 

 

 

SuperX- Anwenderschulung

 

Installation und Inbetriebnahme von SuperX

 

SuperX-Moduladministration: COB-Modul

 

SuperX-Moduladministration: SOS-Modul

 

SuperX-Entwicklerschulung: Anpassung von Abfragen  

 

Berichtsdesign mit JasperReports

 

Einbindung alternativer Datenquellen und neuer Module in SuperX

 

Anwendung und Anpassung von JOOLAP-Würfeln

 

Anpassung von XML-Berichten aus SuperX mit XSL-Stilvorlagen

 

Sicherheitsmassnahmen für den Echtbetrieb im WWW

 

Alle Schulungen führen wir in-House oder auch per Teamviewer durch.   Preise und Umfang sowie die Termine erfragen Sie bitte via email oder telefonisch .

 

5.2.2.1 SuperX- Anwenderschulungen

Titel

SuperX-Anwenderschulung: Möglichkeiten für das Berichtswesen mit SuperX

Ziele

Gegenstand der Schulung ist die Anwendung der Frontends für SuperX für das hochschulinterne Berichtswesen. Anhand von Beispielen aus der Hochschulstatistik wollen wir die Möglichkeiten zur effizienten Erzeugung von Ergebnisstabellen und zur Weiterverarbeitung kennen lernen und eine Orientierung im Vollsystem finden.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

Einführung in die Möglichkeiten und Grenzen von SuperX

 

Bedienung des SuperX-Applets für vordefinierte Abfragen

 

Bedienung des XML-Frontends für vordefinierte Abfragen

 

Bedienung von Joolap zur gezielten Erzeugung individueller Statistiken

 

Umgang mit dem SuperX-Hilfesystem

 

Weiterverarbeitung von Ergebnissen aus SuperX

 

 

Zielgruppen

DV-Mitarbeiter/innen an Hochschulen

Erforderliche Vorkenntnisse

Windows- oder Linux Grundkenntnisse

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

n.V.

 

5.2.2.2 SuperX- Administratorschulung

Titel

SuperX-Administration: Grundlagen

Ziele

Gegenstand der Schulung ist die Installation und Betreuung des SuperX-Kernmoduls in Vorbereitung auf einen hochschulinternen Einsatz von SuperX. Nach einer Einführung in die Architektur und das Sicherheitskonzept des Data Warehouse werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, einen Server aufzubauen und grundlegende Administrationstätigkeiten durchzuführen.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

Einrichten des SuperX-Datenbankserver unter Informix / PostgreSQL

 

Installation und Einrichten des Webservers

 

Einrichten von Gruppen und Nutzerkennungen

 

Verwaltung des Themenbaums und des Organigramms

 

Anpassung der Oberfläche

 

Backup, Performance-Tuning und Sicherheitsvorkehrungen

 

 

Zielgruppen

DV-Mitarbeiter/innen an Hochschulen

Erforderliche Vorkenntnisse

Informix- und PostgreSQL-Grundkenntnisse und Systemadministration unter Unix / Linux.

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

n.V.

 

Titel

SuperX-Administration: Erweiterungen

Ziele

Gegenstand der Schulung ist die Optimierung einer SuperX-Anwendung im Hinblick auf Sicherheit und Performance. Die Teilnehmer lernen, das System optimal und performant einzurichten und für den verschlüsselten Zugriff im WWW mittels gängiger Schutzmechanismen   vorzubereiten.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

Verbesserung der Performance des Datenbankservers

 

Verbesserung der Performance des Webservers: Anbindung an Apache, Load-Balancing

 

Maßnahmen auf Clientseite zur Verbesserung der Performance

 

Aufbau einer SSL-Verschlüsselung via Tomcat

 

Aufbau einer SSL-Verschlüsselung via Apache

 

SuperX im WWW: Firewalls und 3-tier-Anwendungen

 

 

Zielgruppen

DV-Mitarbeiter/innen an Hochschulen

Erforderliche Vorkenntnisse

Grundkenntnisse zur SuperX-Administration und Systemadministration unter Unix / Linux.

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

1 Tag n.V.

 

5.2.2.3 SuperX- Schulung Moduladministration

Titel

SuperX-Administration des COB-Moduls

Ziele

Gegenstand der Schulung ist die Installation und Inbetriebnahme des SuperX-COB-Moduls. Zunächst wird ein grundlegendes Verständnis des Modulkonzept vermittelt, um dann die praktische Installation des COB-Moduls vorzunehmen. Die Komponenten der Module werden erläutert (Ladescripte, Hilfstabellen, Schlüsseltabellen), und die inhaltliche Aussagekraft der Abfragen wird vorgestellt. Ziel ist es, dass die Teilnehmer COB-Berichte über SuperX liefern und die Stichhaltigkeit der Zahlen selbständig prüfen können.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

Entladen aus dem Basissystem und Planung des Laderhythmus

 

Datenübernahme nach SuperX und Voraggregation der Daten

 

Anbindung der Daten an zentrale Komponenten des Kernmoduls (Themenbaum, Organigramm)

 

Einrichten der Schlüssel und Prüfen der Abfragen

 

Verbindungen zu anderen SuperX-Modulen

 

Bedienung und Bereitstellung von Joolap-Würfeln

 

 

Zielgruppen

Datenverarbeitungs-Mitarbeiter/innen an Hochschulen

Erforderliche Vorkenntnisse

Informix- bzw. PostgreSQL-Grundkenntnisse und Systemadministration unter Unix / Linux.

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

1 Tag n.V.

 

Titel

SuperX-Administration des SOS-Modul s

Ziele

Gegenstand der Schulung ist die Installation und Inbetriebnahme des SuperX-SOS-Moduls. Zunächst wird ein grundlegendes Verständnis des Modulkonzept vermittelt, um dann die praktische Installation des SOS-Moduls vorzunehmen. Die Komponenten der Module werden erläutert (Ladescripte, Hilfstabellen, Schlüsseltabellen), und die inhaltliche Aussagekraft der Abfragen wird vorgestellt. Ziel ist es, dass die Teilnehmer gefragte Studierendenstatistiken und Berichte über SuperX liefern und die Stichhaltigkeit der Zahlen selbständig prüfenkönnen..

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

Entladen aus dem Basissystem und Planung des Laderhythmus

 

Datenübernahme nach SuperX und Voraggregation der Daten

 

Anbindung der Daten an zentrale Komponenten des Kernmoduls (Themenbaum, Organigramm)

 

Einrichten der Schlüssel und Prüfen der Abfragen

 

Verbindungen zu anderen SuperX-Modulen

 

Bedienung und Bereitstellung von Joolap-Würfeln

 

 

Zielgruppen

Datenverarbeitungs-Mitarbeiter/innen an Hochschulen

Erforderliche Vorkenntnisse

Informix- bzw. PostgreSQL-Grundkenntnisse und Systemadministration unter Unix / Linux.

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

1 Tag n.V.

 

 

5.2.2.4 Eigene Berichte erstellen

Vorbemerkung: Für die Entwicklung eigener Berichte gibt es seit dem Kernmodul 4.1 die Möglichkeit, auch JasperReports einzusetzen. Dies vereinfacht die Berichtserstellung ungemein, weil das Berichtsdesign in einer graphischen Oberfläche vorgenommen werden kann. Die Technologie zum Erzeugen und gestalten von Berichten wird also sukzessive dahingehend geändert. Für die Anwender/innen werden also spezielle JasperReports-Schulungen angeboten.

Voraussetzung für den Einsatz von JasperReports sind sog. Datenblatt-Berichte , die die Möglichkeit bieten, beliebige Merkmale zu selektieren und zu filtern, wobei die tabellarische, "flache" Struktur eine gute Basis für JasperReports bildet. Derzeit werden alle Module um diese Datenblatt-Berichte ergänzt und somit eine gute Basis für den Einsatz von JasperReports gelegt.

  Wenn die Datenbasis noch nicht ausreicht, kann man darüber hinaus eigene Datenblatt-Berichte erstellen. Dazu ist die Schulung Abfragen ändern und entwickeln vorgesehen.

5.2.2.4.1 Berichtsdesign mit JasperReports

Titel

Berichtsdesign mit JasperReports

Ziele

Der OpenSource-Berichtsgenerator JasperReports erfreut sich zunehmender Beliebtheit, und das Werkzeug soll anhand von praktischen Beispielen aus der Hochschulverwaltung (Listen, Berichte) vorgestellt und eingeübt werden. Die Teilnehmer/innen sollen lernen, die Software zu installieren und zu nutzen. Darüber hinaus gilt es, Stärken und Schwächen kennenzulernen und eigene Berichtsanforderungen damit lösen können.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

* Marktübersicht Berichtswerkzeuge

* JasperReports und iReport installieren und nutzen

* Datenquellen für Berichte: Datenbanken, Tabellendokumente, XML-Dateien

* Berichtsgestaltung (Seitenlayout, Gruppierung, Summierung, Grafiken, Kreuztabellen)

* Ausblick: Berichte www-basiert publizieren

Zielgruppen

DV-Mitarbeiter/innen

Erforderliche Vorkenntnisse

Datenbank-Grundkenntnisse

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

1 Tag n.V.

5.2.2.4.2 Abfragen ändern und entwickeln

Titel

Abfragen ändern und entwickeln

Ziele

Die vorhandenen Abfragen aus den jeweiligen Modulen sind u.U. anpassungsbedürftig. Die Teilnehmer sollen Techniken im Anpassen, Ändern und Erstellen von Abfragen und der Distribution von Abfragen an die Anwender erlernen. Es wird ein grundlegendes Verständnis der Script-Verarbeitung in SuperX vermittelt.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

Arbeitsweise und Zusammenspiel von Hilfstabellen und Abfragen

 

Ändern, Erstellen und   Anpassen von Abfragen mit Hilfe der vorhandenen Hilfsmittel (Shellscripte, Access-Frontend)

 

Gestaltungsaspekte von Ergebnisberichten

 

Verwaltung von Abfragen im Themenbaum inkl. Nutzerrechte

 

Verknüpfen von Abfragen im XML-Frontend

 

Anpassung der Stylesheets im XML-Frontend

 

 

Zielgruppen

Datenverarbeitungs-Mitarbeiter/innen an Hochschulen, Mitarbeiter der Abt. Controlling / Berichtswesen

Erforderliche Vorkenntnisse

SQL-Grundkenntnisse, ggf. XML / XSL-Grundkenntnisse

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

1 Tag n.V.

 

Titel

SuperX- Abfragen im XML-Frontend gestalten

Ziele

Die Abfragen in SuperX werden ohne manuelle Anpassung in einem festgelegten Layout angezeigt. Dies muss nicht so sein - prinzipiell kann für jede Abfrage ein (oder mehrere) eigenes Stylesheet geschrieben werden. Die Teilnehmer erwerben Grundkenntnisse der XML-Beschreibungssprache und der Transformation mittels XSL-Stylesheets   wenden diese direkt auf SuperX-Abfragen an. Das Ziel ist es, die gleiche Information für verschiedene Ziele zu nutzen und für verschiedene Ausgabeformate zu gestalten.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

Grundlagen zur XML-Beschreibungssprache

 

Struktur einer XML-Seite aus SuperX

 

XSL-Transformation: Grundlagen

 

XSL-Tranformation von SuperX-Masken und Abfragen

 

Verknüpfen von Abfragen im XML-Frontend

 

Konfiguration mehrerer Stylesheets für verschiedene Ausgabeformate

 

 

Zielgruppen

Datenverarbeitungs-Mitarbeiter/innen an Hochschulen, Mitarbeiter der Abt. Controlling / Berichtswesen

Erforderliche Vorkenntnisse

Html -Grundkenntnisse, ggf. XML / XSL-Grundkenntnisse

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

1 Tag n.V.

 

Titel

Eigene Module für SuperX erzeugen

Ziele

Eine der Stärken von SuperX ist seine Offenheit: Beliebige vorhandene Datenquellen können integriert werden, um SuperX wirklich als "campusweites" Informationssystem zu nutzen, das den individuellen Anforderungen der Einrichtung gerecht wird.

Gegenstand der Schulung ist die Einbindung neuer Datenquellen in Form eines neuen Moduls. Zunächst wird ein grundlegendes Verständnis des Modulkonzepts vermittelt, um dann die praktische Vorgehensweise bei der Implementation zu üben: Erzeugung der Ladescripte, Planung der Struktur von Stamm- bzw. Hilfstabellen, Einbindung von Schlüsseltabellen, Erzeugung von Abfragen und Joolap-Würfeln.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

Entladen aus dem Basissystem und Planung des Laderhythmus

 

Datenübernahme und Voraggregation der Daten

 

Anbindung der Daten an zentrale Komponenten des Kernmoduls (Themenbaum, Organigramm)

 

Einrichten der Schlüssel und Prüfen der Abfragen

 

Verbindungen zu anderen SuperX-Modulen

 

Bedienung und Bereitstellung von Joolap-Würfeln

 

 

Zielgruppen

Datenverarbeitungs-Mitarbeiter/innen an Hochschulen

Erforderliche Vorkenntnisse

SQL-Grundkenntnisse und SuperX-Abfragen, Systemadministration unter Unix / Linux.

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

1 Tag n.V.

 

5.2.2.5 Joolap-Anwenderschulung

Titel

Joolap-Anwenderschulung

Ziele

Möglichkeiten und Grenzen von Auswertungen auf das Basis von Joolap werden vermittelt. Nach einer Einführung in grundlegende OLAP-Techniken wird die praktische Bedienung von Joolap erläutert und eingeübt.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

Was ist OLAP, und wozu dient es?

 

Aufbau von Würfeln und grundlegende Bedienung

 

Nutzung von Joolap-Würfeln für das strategische Controlling

 

Weiterverarbeitung von Würfeln in Excel

 

Aktualisierung und Anpassen der vorhandenen Würfel

 

Bereitstellung von Würfeln für die Hochschulleitung

 

 

Zielgruppen

Mitarbeiter der Abt. Controlling / Berichtswesen

Erforderliche Vorkenntnisse

DV-Grundkenntnisse (Windows-Betriebssystem)

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

n.V.

5.2.3 Schulung zu Zukunftstechnologien

Neben der speziellen Schulung zu SuperX bieten wir auch allgemeine Schulungen zu zugrunde liegenden Technologien an. Die Angebote richten sich an Unternehmen, die mit Zukunfstechnologien, möglichst auf der Basis von OpenSource, arbeiten wollen bzw. schon arbeiten.

5.2.3.1 Linux

Linux kann gewinnbringend auf Server- und Desktopsystemen eingesetzt werden. Neben einer Grundlagenschulung bieten wir für beide Bereiche bieten wir spezielle Schulungen an:

5.2.3.1.1 Linux Grundlagen

Titel

Linux Grundlagen

Ziele

Gegenstand der Schulung ist die Installation und Konfiguration eines Linux-Systems für den Server- oder Desktop-Einsatz. Nach einer Einführung in die Verzeichnisstruktur, Benutzerkonzept und Prozess- und Dienstmodell werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, einen Rechner aufzubauen und grundlegende Administrations- und Arbeitstätigkeiten durchzuführen. Der Umgang mit typischen Linux-Werkzeugen soll geübt werden.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

Partitionierung, Dateisystem, Paketmanagement

 

Nutzer/Gruppenkonzept

 

Kommandozeilentools, Editoren und graphische Tools zur Systemadministration

 

Grundlagen zu Shell-Skripten: bash & co

 

Dienste einrichten

 

Praktische Arbeit mit KDE

 

Distributionen im Vergleich: SuSE Linux, Ubuntu Linux

 

 

Zielgruppen

Anwender

Erforderliche Vorkenntnisse

DV-Grundkenntnisse

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

n.V.

 

5.2.3.1.2 Linux auf dem Server

Titel

Linux auf dem Server: Betriebssystemadministration

Ziele

Gegenstand der Schulung ist die Installation und Konfiguration eines Linux-Systems für den Server-Einsatz. Die Serverkonfiguration richtet sich auf die Bereiche Webserver / Datenbankserver / Applikationsserver. Neben Performance werden auch Sicherheitsmaßnahmen behandelt.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

Pakete für ein Serversystem

 

Grundkonfiguration eines Serversystems

 

Serveranwendung I: Apache 2.x unter Linux

 

Serveranwendung II: Samba 3.x unter Linux

 

Serveranwendung III: PostgreSQL unter Linux

 

Serveranwendung IV:   Tomcat unter Linux

 

Sicherheitsstrategien und Technologien (Firewall, Abschottung etc).

 

 

Zielgruppen

Systemadministratoren

Erforderliche Vorkenntnisse

DV-Grundkenntnisse

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

n.V.

 

5.2.3.1.3 Linux auf dem Desktop

Titel

Linux auf dem Desktop

Ziele

Linux kann auch gewinnbringend auf Desktopsystemen eingesetzt werden. Gegenstand der Schulung ist die Installation und Konfiguration eines Linux-Systems für den Desktop-Einsatz. Die Desktops Gnome und KDE bieten einen Komfort, der sich hinter Windows nicht verstecken muss.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

Desktops für Linux: Gnome, KDE und Spezialdesktops

 

Systemeinrichtung für den Desktopeinsatz (Druckereinrichtung, Mail etc)

 

Anwendungen unter Linux: Office, Browser, Mail, Multimedia

 

KDE de force: ein optimales System für die tägliche Arbeit

 

Zusammenarbeit mit Windows

 

Remote-Zugriff mit VNC

 

Distributionen im Vergleich: SuSE Linux, Ubuntu Linux

 

 

Zielgruppen

Anwender/innen

Erforderliche Vorkenntnisse

DV-Grundkenntnisse

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

n.V.

 

5.2.3.2 XML und XSLT

Eine weitere Zukunftstechnologie neben Linux hat sich in vielen Bereichen etabliert: XML. Die Technologie wird bei der Speicherung und Übermittlung von Information genutzt, z.B. für Office-Produkte, Datenbanken, Schnittstellen und für das Webdesign. Das gängigste Werkzeug zur Arbeit mit XML ist XSLT, also die Transformation von XML in ein anderes Ausgabeformat. Dieses Tandem bestimmt die IT-Welt in vielen Bereichen.

5.2.3.2.1 XML Grundlagen

Titel

XML-Grundlagen

Ziele

Die Beschreibungssprache XML wird in vielen Bereichen eingesetzt, von der "ini-Datei" bis zum Web-Service. Ziel ist die Einführung in und praktische Einübung von Techniken beim Umgang mit XML-Dokumenten. Wir wollen uns insbesondere auf die Arbeit von XML beim Einsatz von Datenbanken konzentrieren.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

XML-Datenquellen: daten- und dokumentorientiertes XML

 

Export von Datenbankquellen nach XML

 

XML-Fähigkeiten aktueller DBMS-Versionen von PostgreSQL und Informix

 

Gültige und valide XML-Dokumente

 

Werkzeuge zur Arbeit mit XML: Java- und Windowsbasierte Tools

 

 

Zielgruppen

Anwender/innen

Erforderliche Vorkenntnisse

DV-Grundkenntnisse, html-Kenntnisse sind von Vorteil

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

n.V.

5.2.3.2.2 XML und XSLT

Titel

XML und XSLT: ein gutes Team

Ziele

Ziel ist die Einführung in und praktische Einübung von Techniken bei der Transformation von XML-Dokumenten mit XSLT, um daraus verschiedene Dokumenttypen zu erzeugen, z.B. html- oder pdf-Dateien. Ein besonderer Fokus soll auf die PDF-Erzeugung mittels OpenSource-Technologien wie FOP gelegt werden. Außerdem soll der Kurs in die Arbeitsweise mit dem graphischen XSLT-Werkzeug XslFast einführen und einen Überblick über weitere Werkzeuge zur Transformation geben. Die Arbeit mit XSLT wird anhand von praktischen Beispielen aus der Hochschulverwaltung (Listen, Berichte) illustriert.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

 

 

XSLT-Grundlagen: Praxis der Transformation von XML nach   HTML, XML, XSL-FO, PDF

 

XSLT-Feinheiten: Modularisierung, Ermöglichung hochschulspezifischer Änderungen

 

Werkzeuge zur Transformation: Java- und Windowsbasierte Tools

 

Graphisches Berichtswerkzeug: XSLFast

 

 

Zielgruppen

Anwender/innen

Erforderliche Vorkenntnisse

DV-Grundkenntnisse, html-Kenntnisse sind von Vorteil

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

n.V.

 

5.2.3.3 Tomcat

Die Welt der Technologien für Webanwendungen teilt sich grob gesagt auf in zwei Bereiche: PHP und JAVA. Wir schwören auf die JAVA-Welt und bieten Schulungen zum Referenz-Server Tomcat an. Tomcat ist neben dem Apache Server der wichtigste http-Server im Apache-Projekt und teil von vielen Servern bzw. kompatibel damit. Vor allem in der Hochschul-IT besitzt Tomcat einen festen Platz, der sich in Zukunft noch weiter festigen wird. Grund genug, die Technologie kennenzulernen:

Titel

Webbasierte Anwendungen installieren und Administrieren: Tomcat und Java Servlets Grundlagen

Ziele

Wir wollen Architektur und Arbeitsweise des Applikationsservers Tomcat kennenlernen und an praktischen Beispielen hochschulbezogener Web-Anwendungen nachvollziehen. Nach einer Grundinstallation wollen wir grundlegende Administrationsschritte einüben und verfeinern. Die Arbeitsweise von JSP und Servlets wird ebenfalls an praktischen Beispielen aus dem Hochschulalltag demonstriert.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

* Übersicht über java-basierte Applikationsserver

* Tomcat-Grundinstallation: Versionen, Konfigurationen, Einbindung in vorhandene Webangebote

* Apache-Anbindung und Verschlüsselung

* Möglichkeiten der Datenbank-Anbindung (inkl. LDAP)

* Performance Monitoring und Logging

* Implementation ausgewählter Beispielanwendungen im Hochschul- und OpenSource-Bereich

* Anwendungsentwicklung mit JSP/Servlets

Zielgruppen

DV-Mitarbeiter/innen

Erforderliche Vorkenntnisse

Webserver-Grundkenntnisse, Erfahrung mit der Programmiersprache Java ist von Vorteil

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

n.V.

 

5.2.3.4 PostgreSQL

Das Datenbank-Managementsystem PostgreSQL ist neben MYSQL die populärste OpenSource-Datenbank und genügt professionellen Ansprüchen. Wir setzen PostgreSQL seit 2001 produktiv ein und können Installations- und Arbeitsschritte mit dieser Datenbank auf der Basis umfangreicher eigener Erfahrung vermitteln. Schulung und Support   für PostgreSQL ist rar gesät in Deutschland, wir schaffen Abhilfe:

Titel

Eine OpenSource-Datenbank installieren und administrieren: PostgreSQL

Ziele

Wir wollen das DMMS Postgres kennenlernen und in Betrieb nehmen. Nach einer Grundinstallation wollen wir grundlegende Administrationsschritte einüben und verfeinern. Der Server soll schnell und stabil laufen, und wir wollen komfortable Werkzeuge zur Arbeit damit nutzen.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

* Postgres Grundinstallation unter Linux und Windows

* Benutzerrechte und Sicherheit

* Performance Tuning sowie Backup und Restore

* Werkzeuge: PGAdmin und andere OpenSource Tools

* Postgres-Erweiterungen und Spezialitäten

* Arbeit mit SQL

* Anwendungsentwicklung mit Postgres

Zielgruppen

DV-Mitarbeiter/innen

Erforderliche Vorkenntnisse

Datenbank-Grundkenntnisse, Erfahrung mit der Programmiersprache SQL ist von Vorteil

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

n.V.

5.2.3.5 Kettle / PDI

Das OpenSource Werkzeug Kettle / PDI bietet die Möglichkeit, die Datenbasis im Data Warehouse um eigene Datenbankinhalte aus heterogenen Quellen zu erweitern – mit einer graphischen Oberfläche. Obwohl Kettle in den Standardschnittstellen derzeit nicht genutzt wird, kann es sich für kleinere Lade-"Projekte" (z.B. Forschungsdaten nach Kostenstelle), die individuell auf die Hochschule zugeschnitten sind, gut eignen.

Titel

Datenmanagement mit Kettle / PDI

Ziele

Das Anwendungsspektrum vom   OpenSource-Werkzeug zum Datenmanagement Kettle / Pentaho Data Integration reicht vom Kopieren einzelner Daten zwischen zwei Quellen bis zum professionellen "Data Warehousing". Für diesen Zweck bietet das Werkzeug eine mächtige Funktionalität und graphische Oberfläche. Die Nutzung des Werkzeugs soll anhand von praktischen Beispielen aus der Hochschulverwaltung vorgestellt und eingeübt werden. Die Teilnehmer/innen sollen lernen, die Software zu installieren und zu nutzen. Darüber hinaus gilt es, Stärken und Schwächen kennenzulernen und eigene Anforderungen zum Datenmanagement damit lösen können.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

* Marktübersicht Datenmanagement-Werkzeuge

* Kettle / PDI installieren, Umgang mit der graphischen Oberfläche Spoon

* Kopieren von Daten

* Transformationen von Daten

* Komplexe Steuerung von Kopier-/Transformationstätigkeiten  

* Automatisierung im Batchbetrieb

Zielgruppen

DV-Mitarbeiter/innen

Erforderliche Vorkenntnisse

Datenbank-Grundkenntnisse

Veranstaltungsform

Seminar

Termin/e

1 Tag n.V.

5.3 Unser Installationsservice für SuperX

 

 

Lassen Sie uns die Arbeit machen...

Die Einführung von SuperX ist erfahrungsgemäß am Anfang ein großer Aufwand , und der Aufbau eines Data Warehouse übersteigt meist die personellen Ressourcen einer Hochschulverwaltung.
Wenn SuperX aber in Betrieb ist, dann ist der Aufwand gering und die Ergebnisse sind direkt nutzbar.
So ist es sinnvoll und effizient, wenn Sie die Implementation bzw. Weiterentwicklung von uns durchführen lassen.

 

Unser Installationsservice umfasst sämtliche Arbeitsschritte bei der Einführung von SuperX. Das Endprodukt   ist ein lauffähiges, stabiles System an Ihrer Hochschule.

 

5.4 Beratung via Fernwartung

Viele Probleme lassen sich am Telefon nur umständlich erklären. Wenn Sie ein Memtext- Supportkonto haben, können Sie zusätzlich die Memtext-Fernwartung nutzen. Dabei geben Sie Ihren Desktop für eine von Ihnen gewählte Zeit frei für Memtext-Mitarbeiter. Sie müssen dazu unser Kundenmodul hier herunterladen.

 

Remote Desktop mit "Teamviewer"

 

Beim Start geben Sie per Telefon eine ID durch, und anschließend Ihr Kennwort. Damit erlauben Sie uns, ihren Bildschirm zu sehen und, wenn Sie wollen, auch Eingaben zu machen.

Das Programm ist ohne Installation lauffähig, und findet seinen Weg ohne besondere Konfiguration durch die meisten Firewalls.

Details zum Einsatz dieses Produktes finden Sie auf der Website www.teamviewer.de .

5.5 Schulung via Remote Desktop

Wir führen mit Remote Desktop Software auch Schulungen für 1-10 Personen durch. Wir schalten dafür unseren Desktop frei, und die Teilnehmer/innen verbinden sich mit dem Client. Spachübertragung funktioniert via VOIP (sofern die Teilnehmer über ein Headset verfügen) oder über eine kostenpflichtige 0180-er Nummer (14 ct. p.Min.).    

Jeder Teilnehmer kann also von seinem eigenen Arbeitsplatz aus teilnehmen. Voraussetzung ist nur eine Internetverbindung sowie der Remote Desktop Client .

Details zur zugrunde liegenden Software siehe Teamviewer Homepage .

5.6 Application Service Providing ASP: SuperX-Leasing

Die Idee, Software nicht zu kaufen, sondern zu mieten, enspricht der modernen Idee des "Lean Management" - Sie bezahlen nicht die Software selbst, sondern nur die tatsächliche Nutzung . Dabei steht nicht so sehr die Ersparnis bei der Anschaffung im Vordergrund, sondern die (nicht erforderliche) Installation, Wartung und Pflege der Software. ASP hat sich z. B. im Office-Bereich wenig etabliert i , umso mehr aber bei spezialisierten, aufwändig zu installierenden Systemen, z. B. Content-Management, Portalsoftware, WWW-Diensten und Partnerprogrammen. Besonders effizient ist das ASP bei Anwendungen, die ohnehin webbasiert laufen, z. B. Email-Dienste wie GMX oder Bookmark-Verwaltung bei Onevision .

Wir bieten eine Betreuung Ihrer SuperX-Installation entweder auf unserer Hardware, oder auf ihrer Hardware im Intranet. Im letzteren Falle würden wir das System per Fernwartung über SSH/VPN-Tunnel betreuen.

Wenn Sie SuperX-Leasing auf unserer Hardware wählen, würde Ihre Wahl-Adresse beim Leasing lauten:
http://<<Ihre Hochschule>>.superx-projekt.de

 

5.6.1 Das Problem bei der Einführung von SuperX

SuperX ist ein komplexes System und die Installation ist nicht trivial; es ist abhängig von den verschiedensten Datenquellen und integriert Sachverhalte, die aus den verschiedensten Quellen zusammenkommen. Und: es erfordert einen hohen personellen Aufwand , der traditionell an Hochschulen kaum gedeckt werden kann: Meist bedienen Mitarbeiter/innen in der Hochschulverwaltung nur ihr "eigenes" System - ein System wie SuperX, das mehrere Datenquellen integriert, ist für die Mitarbeiter/innen ohne Unterstützung meist eine hohe Dauerbelastung. Außerdem deckt sich die Perspektive der Systembetreuer selten mit der Perspektive der Controller bzw. des Management: Die eine Gruppe arbeitet im Detail, die andere Gruppe benötigt aggregierte, "verdichtete" Zahlen.

Zudem ist die Personalplanung für die Implementation von SuperX schwierig: Es erfordert zu Beginn des Projektes einen relativ hohen Personaleinsatz, und nach erfolgreicher Implementation erfordert es nur noch einen geringen Personaleinsatz. Dieser "unregelmäßige" Trend ist meist nicht zu vereinbaren mit der traditionellen Personalplanung an Hochschulen: Wenige Mitarbeiter können für eine längere Zeit von allen anderen Aufgaben freigestellt werden und sich nur SuperX widmen.

 

5.6.2 Die Lösung : SuperX-Leasing

Die Idee, ein Data Warehouse zu mieten, wirkt zunächst befremdlich, geht es doch darum, die eigenen Daten zusammenzutragen. Doch auf den zweiten Blick ist SuperX ein idealer Kandidat für eine Spezialform der Miete: Das Leasing . Sie übertragen die aufwendigste und schwierigste Arbeit den Fachleuten, und nutzen das System bereits nach kurzer Zeit produktiv. Sie können den "Prototypen" nach Ihren Vorstellungen anpassen lassen, und können sich dadurch sicher sein, dass das System nach einiger Zeit genau Ihren Bedürfnissen entspricht. Nach der Implementation, zum Ende des Leasing-Vertrags, geht Ihr System in Ihren Besitz über - wenn Sie das wünschen. Sie können den Betrieb des Servers sowie die Betreuung, Wartung und Pflege auch langfristig an uns übertragen.

Bei näherer Betrachtung fällt also auf, dass SuperX ein idealer Kandidat für das Application Service Providing ist:, denn:

 

 

SuperX ist ein integriertes, aber redundantes System, d.h. es läuft unabhängig von allen anderen Systemen an Ihrer Hochschule.

 

Sie können die Bereitstellung von Daten für SuperX in festen Rhythmen (z. B. 1x pro Woche, pro Monat, pro Semester) planen. Das System selbst nimmt die Daten von Ihnen auf und bereitet die Daten unabhängig von Ihnen auf.

 

Die Anwendung SuperX läuft ohnehin über WWW-Schnittstellen , und es ist im Grunde unerheblich, ob Sie SuperX aus Ihrem Intranet abrufen oder über eine verschlüsselte Verbindung von irgendeinem Internetzugang in der ganzen Welt.

Die Vorteile von SuperX-Leasing liegen auf der Hand, doch auch gewisse Nachteile sollen erwähnt werden. Sie haben natürlich weniger Kontrolle über das System und können es nicht so administrieren wie einen Server, der sich an Ihrem Arbeitsplatz befindet. Insbesondere ist es nicht möglich, via Telnet/ssh auf den Datenbankserver zuzugreifen, es sei denn Sie leasen nur den Webserver, und betreiben den Datenbankserver selbst.

5.6.3 Sicherheit

Zum Thema Datensicherheit: Kein über das Internet zugängliches Informationssystem kann heute 100%-ige Sicherheit garantieren. Wir erreichen höchstmögliche Sicherheit durch folgende Schutzmaßnahmen :

 

 

Ip-Nummern-Beschränkung : Wir können festlegen, dass nur Clients aus Ihrem Hochschulnetz auf die Website zugreifen können

 

Verschlüsselte Verbindung : Alle Daten, die zwischen Ihnen und uns hin- und hertransferiert werden, werden verschlüsselt

 

Einrichtung einer Firewall auf unserem Server: Wir geben nur bestimmte Ports und nur das http(s)-Protokoll frei

 

Permanente Protokollierung und Überwachung der Zugriffe

 

Keine Übernahme von Personennamen aus Basissystemen

5.6.4 Der Prozess beim Leasing

Sie erhalten mit Beginn des Leasingvertrags eine WWW-Adresse, von der Sie Ihr SuperX beziehen.

  1. 1. Installation und Aufbau des WWW-Servers : Wir bereiten einen Server, auf den Sie über die Adresse http://Ihre-Hochschule.superx-projekt.de zugreifen können. Zu Beginn wird nur das Kernmodul, d.h ein voll funktionsfähiger WWW-Server mit Datenbankanbindung, aber ohne jegliche Basisdaten, für Sie verfügbar sein. 

  2. 2. Entladen der Basissysteme : Wir kommenzu   Ihnen kommen und installieren die Entladescripte für die operativen Systeme und organisieren den Transfer.  

  3. 3. Anpassung der SuperX-Abfragen an Ihr System. In dieser Phase ist SuperX mit Daten gefüllt und liefert die ersten Auswertungen. Wir überprüfen gemeinsam die Auswertungen inhaltlich oder statistisch. 

  4. 4. Freigabe des Systems: Die geprüften Abfragen können einem erweiterten Userkreis angeboten werden. Das System kann bereits produktiv genutzt werden. 

 

Wir werden natürlich auf Ihren Wunsch hin auch Schulungen durchführen und neue Abfragen für Sie entwickeln. Diese Leistungen zählen allerdings nicht zum einfachen Leasing-Vertrag und werden daher getrennt abgerechnet. Sie können auf diese Leistungen auch nach Ende des Leasing-Zeitraums zurückgreifen.

Insgesamt setzen wir für die Implementation von SuperX mit einem oder zwei Basissystemen (z. B. MBS und SOS) einen Zeitrahmen von bis zu 6 Monaten an. Die ersten Abfragen können Sie aber schon nach einigen Wochen eigenständig abrufen.

5.6.5 Arbeitsschritte beim Leasing

Durch das Leasing werden Ihnen einige der obigen Arbeitsschritte   abgenommen. Die folgende Tabelle zeigt, welche Arbeiten wir in jedem Fall übernehmen (grau), und welche Arbeitsschritte für Sie bleiben (schwarz); bei Ihren Arbeitsschritten können wir Sie natürlich ebenfalls unterstützen.

 

Arbeitsbereich

Arbeitsschritt

Voraussetzungen

Datenbankserver

Informix / Postgres installieren

Webserver

http-Server installieren

Ggf. hinter Firewall legen

Ggf. Verschlüsselung einrichten (SSL)

Java installieren

Mit DB-Server verbinden (ggfs. in DMZ)

SuperX-Kernmodul

Datenbankserver

SuperX-Datenbank importieren

User / Gruppen anlegen

Ggf. Schlüsseltabellen anpassen

Webserver

SuperX-Tomcat einspielen

Mit Datenbank verbinden

Lokale Anwenderwebsite aufbauen

Ggf. Zertifikate erzeugen

SuperX-Module

Datenbankserver

Modul installieren

Schlüsseltabellen anpassen

Basissysteme

(z. B. SOS)

Entladescripte einrichten

Fehlerkorrektur in Basissystemen

Individuelle Anpassungen

SuperX-Module

Ggfs. Abfragen anpassen und dokumentieren

 

5.6.6 Die Ergebnisse unseres Installationsservice bzw. Leasingvertrags

Sie erhalten im Rahmen unseres Installationsservice bzw. SuperX-Leasingvertrags ein produktiv einsetzbares Berichtssystem , das auf einem WWW-Server verfügbar ist:

 

 

Ein Linux-Rechner mit installierter SuperX-Datenbank , Java-Servlet-Engine, Webserver mit Zertifikat und Verschlüsselung, Firewall und den SuperX-Anwendungen (Servlet/Applet)

 

Eine eigene Dokumentation Ihres SuperX, das für Ihre Anwender kontextabhängig abrufbar ist

 

Eine Installationswebsite für Ihre Clients

 

Im Rahmen des Leasingvertrages erhalten Sie eine Option auf ein kostenloses Update Ihrer Anwendung mit den Neuentwicklungen im Rahmen der Laufzeit des Leasing-Vertrags (neue Module, neue Abfragemöglichkeiten, neue Ausgabemedien- bzw. Formate).

Am Ende des Leasingvertrags erhalten Sie ein lauffähiges, inhaltlich geprüftes System mit Ihrer Datenbank sowie die zum Betrieb des Webservers notwendige Software einschließlich der Open-Source-Anwendungen und Freeware von Drittherstellern (Suns Java, den Apache Webserver, Apaches Tomcat). Bei Bedarf kommen wir zu Ihnen und installieren das fertige System auf Ihrer Hardware in Ihrem Netz.

6 Geschichte von SuperX

1994

Unix-Anwendung

1995-2000

Windows Anwendung

2001

SuperX als Java Applet (Rainer Behr, Uni Karlsruhe, Memtext)

1.4.2001-31.3.2003

SuperX Projekt Uni Duisburg und Lenkungsgruppe NRW

2003

Modularisierung von SuperX (Kernmodul, SOS Modul etc.)

2003

SuperX goes Postgres

2001-2003

OLAP Prototyp mit MIS Alea (Diplomarbeit Silke Heimlicher)

2004

XML-Frontend

2004

Joolap Release

2004

HTML- und WAP Client (Praktikumsarbeit Thomas Levermann)

2005

SuperX Baden-Württemberg Landesprojekt: Module SOS, FIN, SVA, COB, KENN

2007

Ajax Client (Projekt mit IuK NRW)

2007

GANG Modul erstellt

2009

HISinOne 2.0 Release

2011

Kernmodul 4.1 mit JasperReports

2014

Modul Managementübersicht (Projekt mit HFT Stuttgart, Vorläufer waren sog.   "Dekansberichte" UDE)

6.1 1994 Unix-Anwendung

Die erste Berührung mit SuperX waren die Unix-Scripte der Uni Karlsruhe, damals für Informix geschrieben. Hier ein Screenshot:

 

6.2 1995-2000 Windows Anwendung

 
 
 

 

6.3 2001 SuperX als Java Applet (Rainer Behr, Uni Karlsruhe, Memtext)

 
 
 

6.4 1.4.2001-31.3.2003 SuperX Projekt Uni Duisburg und Lenkungsgruppe NRW

Java Anwendung (Applet und Tomcat)

 

6.5 2003 Modularisierung von SuperX (Kernmodul, SOS Modul etc.)

 

6.6 2003 SuperX goes Postgres

 

 

6.7 2001-2003 OLAP Prototyp mit MIS Alea (Diplomarbeit Silke Heimlicher)

 
 

6.8 2004 XML-Frontend

 

6.9 2004 Joolap Release

 

6.10 2004 HTML- und WAP Client (Praktikumsarbeit Thomas Levermann)

 
 

6.11 2005 SuperX Baden-Württemberg Landesprojekt: Module SOS, FIN, SVA, COB, KENN

 

6.12 2007 Ajax Client (Projekt mit IuK NRW)

Kernmodul 3.5

 

6.13 2007 GANG Modul erstellt

 

6.14 2009 HISinOne 2.0 Release

 

 

6.15 2011 Kernmodul 4.1 mit JasperReports

 

6.16 2014 Modul Managementübersicht (Projekt mit HFT Stuttgart, Vorläufer waren sog. "Dekansberichte" UDE)

 

i   Bager & Kossel (2001)