Im Geschäft der Hochschulstatistik gibt es regelmäßig neue Adhoc-Anfragen, die jeweils ein spezielles Spaltenlayout und eine Filterung vorgeben. Wir können dies mit den vorhandenen Werkzeugen (Standardberichte, Datenblätter, XCube) meist erledigen, aber teilweise ist eine Nachbearbeitung in Excel. o.ä. nötig. Bei regelmäßig vorkommenden Abfragen sollten die Hochschulen die Möglichkeit haben, eigene Tabelle anzulegen. Ein Beispiel haben wir dokumentiert.
Außerdem benötigen wir für Visualisierungen und Dashboards als Datengrundlage "kleine" Tabellen, die wir Adhoc zusammenstellen wollen und z.B. in einem Makro bündeln wollen.
In Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen haben wir diese Möglichkeit geschaffen.