Memtext

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Berichtswesen und Statistik für Hochschulen

Zitat:
Das Neue kann man nur sehen, wenn man das Neue macht (Georg Lichtenberg)

Berichtswesen für Hochschulen

Wir helfen, das Berichtswesen und Controlling in den Hochschulen zu verbessern bzw. zu erleichtern. Universitäten und Fachhochschulen können kostenlos von der SuperX-Projekthomepage die Software SuperX beziehen, ein Data-Warehouse für Daten aus der Hochschulverwaltung.

Wir entwickeln im Auftrag deutscher Hochschulen das Data Warehouse SuperX weiter und beraten Hochschulen bei der Einführung dieses Systems. Denn der Aufbau eines Data Warehouse übersteigt meist die personellen Ressourcen einer Hochschulverwaltung.

Wir bieten Unterstützung bei der Installation, Pflege und Weiterentwicklung des Systems sowie führen Schulungen durch.

Dienstleistungen

Wir bieten für Hochschulen und hochschulnahe Einrichtungen

Supportkonto

Arbeitszeiten flexibel beauftragen, abrufen und abrechnen

OpenSource-Software lebt von der Benutzung, und die Benutzung bzw. die Benutzbarkeit einer Software steigt, wenn es zu dieser Software Unterstützungsleistungen gibt: professionell, konstant, und anforderungsorientiert. Wir von der Fa. Memtext sehen diese Notwendigkeit und bieten dementsprechend für Hochschulen und hochschulnahe Einrichtungen ein spezielles Supportkonto an:

Unten sehen Sie das Menü nach der Anmeldung als Kunde

Wir dokumentieren hier genau die Tätigkeiten, Arbeitszeiten und den konkreten Anlass der Arbeitstätigkeit. Es ist jederzeit transparent, welche Arbeiten wir wann für wen ausgeführt haben, und wie lange wir dafür gebraucht haben.

Über ein Abfrageformular können Sie den Zeitraum einschränken.SuperX steckt natürlich auch hinter dieser Webanwendung, Sie erkennen es gleich wieder.

Diese Art der Abrechnung pflegen wir bereits mit einigen Hochschulen seit Jahren. Es gibt Hochschulen, die sehr viel Eigenleistung erbringen und in 4 Jahren lediglich einen Support-"Tag" abgerufen haben, und andere Hochschulen, die für konkrete Projekte mehr Support in Anspruch genommen haben. Unsere Devise ist: Keine Pauschalbeträge oder intransparente Monatsgebühren, sondern nur die tatsächliche Arbeitszeit.

Für Projekte, die wir gut kalkulieren können, bieten wir auch Festpreise an, aber auch diese Arbeitszeiten werden im Supportkonto abgelegt.

Supportkonten sind üblich im Consulting Bereich, und im OpenSource Bereich besonders wichtig: Sie sind im Grunde die einzige Einnahmequelle für die Entwickler von OpenSource-Software und sichern so die Weiterentwicklung. Gleichzeitig sind Supportanfragen eminent wichtig für die Qualitätssicherung der Software und für die starke Anforderungsorientierung: Durch Support sehen wir, wo die Probleme und die Bedürfnisse sind, und können die Software so permanent zielgerichtet weiterentwickeln. Für die Kunden bietet die Arbeitsweise den Vorteil, dass für die Software nur dann bezahlt wird, wenn sie tatsächlich auch benutzt wird.

Um ein Supportkonto zu erhalten und zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor:

Dokumentation im Wiki

Die Memtext Wissensplatform: Neben der Abrechnung im Supportkonto werden zentrale Dokumentationen, Vermerke, Konfigurationen und hochschulspezifische Scripte in der Memtext Wissensplatform abgelegt. Die Mitarbeiter/innen erhalten einen Account und können die Materialien jederzeit online einsehen. Über die Wiki-Funktion ist sogar gemeinsames Arbeiten möglich.

Hier ein Screenshot:

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Diese Leistung ist kostenlos im Supportkonto enthalten.

Versionierung von hochschulspezifischem Code

SuperX bietet die Möglichkeit, hochschuleigene Anpassungen und Konfigurationen aufzunehmen, bzw. hochschulspezifische Laderegeln. Diese Anpassungen sollten in einem Versionskontrollsystem versioniert werden. Wenn Sie kein eigenes System haben, bieten wir ein hochschulspezifisches git-Repository an, im dem solche Änderungen versioniert werden:

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Wir nutzen dazu die OpenSource-Software git, die sich in der Softwareentwicklung als Standard etabliert hat und viele Möglichkeiten der Quellcodeverwaltung bietet.

Auch diese Leistung ist im Supportkonto enthalten.

Schulungen

Schulungen für SuperX

Nach jahrelangen praktischen Tests und Weiterentwicklungen ist das Data Warehouse-System SuperX für Hochschulen verfügbar. Für die Einführung bieten wir Schulungen an:

SuperX-Anwenderschulungen

Titel:
SuperX-Anwenderschulung: Möglichkeiten für das Berichtswesen mit SuperX

Ziele:
Gegenstand der Schulung ist die Anwendung der Frontends für SuperX für das hochschulinterne Berichtswesen. Anhand von Beispielen aus der Hochschulstatistik wollen wir die Möglichkeiten zur effizienten Erzeugung von Ergebnisstabellen und zur Weiterverarbeitung kennen lernen und eine Orientierung im Vollsystem finden.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  1. Einführung in die Möglichkeiten und Grenzen von SuperX
  2. Bedienung der Standardberichte für vordefinierte Abfragen
  3. Bedienung von Saiku zur gezielten Erzeugung individueller Statistiken
  4. Bedienung des Managementmoduls
  5. Umgang mit dem SuperX-Hilfesystem
  6. Weiterverarbeitung von Ergebnissen aus SuperX

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

SuperX-Administratorschulung

Titel:
SuperX-Administration: Grundlagen

Ziele:
Gegenstand der Schulung ist die Installation und Betreuung des SuperX-Kernmoduls in Vorbereitung auf einen hochschulinternen Einsatz von SuperX. Nach einer Einführung in die Architektur und das Sicherheitskonzept des Data Warehouse werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, einen Server aufzubauen und grundlegende Administrationstätigkeiten durchzuführen.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  1. Einrichten des SuperX-Datenbankserver unter Informix / PostgreSQL
  2. Installation und Einrichten des Webservers
  3. Einrichten von Gruppen und Nutzerkennungen
  4. Verwaltung des Themenbaums und des Organigramms
  5. Anpassung der Oberfläche
  6. Backup, Performance-Tuning und Sicherheitsvorkehrungen

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

SuperX-Administratorschulung- Erweiterung

Titel:
SuperX-Administration: Erweiterungen

Ziele:
Gegenstand der Schulung ist die Optimierung einer SuperX-Anwendung im Hinblick auf Sicherheit und Performance. Die Teilnehmer lernen, das System optimal und performant einzurichten und für den verschlüsselten Zugriff im WWW mittels gängiger Schutzmechanismen vorzubereiten.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  1. Verbesserung der Performance des Datenbankservers
  2. Verbesserung der Performance des Webservers: Anbindung an Apache, Load-Balancing
  3. Maßnahmen auf Clientseite zur Verbesserung der Performance
  4. Aufbau einer SSL-Verschlüsselung via Tomcat
  5. Aufbau einer SSL-Verschlüsselung via Apache
  6. SuperX im WWW: Firewalls und 3-tier-Anwendungen

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

SuperX-Schulung Moduladministration

Titel:
SuperX-Administration des jew. Moduls

Ziele:
Gegenstand der Schulung ist die Installation und Inbetriebnahme des SuperX-COB-Moduls. Zunächst wird ein grundlegendes Verständnis des Modulkonzept vermittelt, um dann die praktische Installation des COB-Moduls vorzunehmen. Die Komponenten der Module werden erläutert (Ladescripte, Hilfstabellen, Schlüsseltabellen), und die inhaltliche Aussagekraft der Abfragen wird vorgestellt. Ziel ist es, dass die Teilnehmer COB-Berichte über SuperX liefern und die Stichhaltigkeit der Zahlen selbständig prüfen können.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  1. Entladen aus dem Basissystem und Planung des Laderhythmus
  2. Datenübernahme nach SuperX und Voraggregation der Daten
  3. Anbindung der Daten an zentrale Komponenten des Kernmoduls (Themenbaum, Organigramm)
  4. Einrichten der Schlüssel und Prüfen der Abfragen
  5. Verbindungen zu anderen SuperX-Modulen
  6. Bedienung und Bereitstellung von Saiku-Würfeln

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

Eigene Berichte erstellen

Vorbemerkung: Für die Entwicklung eigener Berichte gibt es seit dem Kernmodul 4.1 die Möglichkeit, auch JasperReports einzusetzen. Dies vereinfacht die Berichtserstellung ungemein, weil das Berichtsdesign in einer graphischen Oberfläche vorgenommen werden kann. Die Technologie zum Erzeugen und gestalten von Berichten wird also sukzessive dahingehend geändert. Für die Anwender/innen werden also spezielle JasperReports-Schulungen angeboten.Voraussetzung für den Einsatz von JasperReports sind sog. Datenblatt-Berichte, die die Möglichkeit bieten, beliebige Merkmale zu selektieren und zu filtern, wobei die tabellarische, "flache" Struktur eine gute Basis für JasperReports bildet. Derzeit werden alle Module um diese Datenblatt-Berichte ergänzt und somit eine gute Basis für den Einsatz von JasperReports gelegt.

Wenn die Datenbasis noch nicht ausreicht, kann man darüber hinaus eigene Datenblatt-Berichte erstellen. Dazu ist die Schulung Abfragen ändern und entwickeln vorgesehen.

Berichtsdesign mit JasperReports

Das führende OpenSource-Berichtswerkzeug JasperReports ist in SuperX integriert, aber auch "stand-alone" nutzbar. Das macht es attraktiv für viele Einsatzgebiete. Die Entwicklungsumgebung für JasperReports heißt "Jaspersoft Studio" und kann bezogen werden von https://community.jaspersoft.com/project/jaspersoft-studio.

Titel:
Berichtsdesign mit JasperReports

Ziele:
Der OpenSource-Berichtsgenerator JasperReports erfreut sich zunehmender Beliebtheit, und das Werkzeug soll anhand von praktischen Beispielen aus der Hochschulverwaltung (Listen, Berichte) vorgestellt und eingeübt werden. Die Teilnehmer/innen sollen lernen, die Software zu installieren und zu nutzen. Darüber hinaus gilt es, Stärken und Schwächen kennenzulernen und eigene Berichtsanforderungen damit lösen können.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

Abfragen ändern und entwickeln

Titel:
Abfragen ändern und entwickeln

Ziele:
Die vorhandenen Abfragen aus den jeweiligen Modulen sind u.U. anpassungsbedürftig. Die Teilnehmer sollen Techniken im Anpassen, Ändern und Erstellen von Abfragen und der Distribution von Abfragen an die Anwender erlernen. Es wird ein grundlegendes Verständnis der Script-Verarbeitung in SuperX vermittelt.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  1. Arbeitsweise und Zusammenspiel von Hilfstabellen und Abfragen
  2. Ändern, Erstellen und Anpassen von Abfragen mit Hilfe der vorhandenen Hilfsmittel (Shellscripte, Access-Frontend)
  3. Gestaltungsaspekte von Ergebnisberichten
  4. Verwaltung von Abfragen im Themenbaum inkl. Nutzerrechte
  5. Verknüpfen von Abfragen im XML-Frontend
  6. Anpassung der Stylesheets im XML-Frontend

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

Schulung zu Zukunftstechnologien

Neben der speziellen Schulung zu SuperX bieten wir auch allgemeine Schulungen zu zugrunde liegenden Technologien an. Die Angebote richten sich an Unternehmen, die mit Zukunfstechnologien, möglichst auf der Basis von OpenSource, arbeiten wollen bzw. schon arbeiten.

Linux

Linux kann gewinnbringend auf Server- und Desktopsystemen eingesetzt werden. Neben einer Grundlagenschulung bieten wir für beide Bereiche bieten wir spezielle Schulungen an:

Linux Grundlagen

Titel:
Linux Grundlagen

Ziele:
Gegenstand der Schulung ist die Installation und Konfiguration eines Linux-Systems für den Server- oder Desktop-Einsatz. Nach einer Einführung in die Verzeichnisstruktur, Benutzerkonzept und Prozess- und Dienstmodell werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, einen Rechner aufzubauen und grundlegende Administrations- und Arbeitstätigkeiten durchzuführen. Der Umgang mit typischen Linux-Werkzeugen soll geübt werden.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  1. Partitionierung, Dateisystem, Paketmanagement
  2. Nutzer/Gruppenkonzept
  3. Kommandozeilentools, Editoren und graphische Tools zur Systemadministration
  4. Grundlagen zu Shell-Skripten: bash & co
  5. Dienste einrichten
  6. Praktische Arbeit mit Ubuntu Linux
  7. Distributionen im Vergleich: SuSE Linux, Ubuntu Linux

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

Linux auf dem Server

Titel:
Linux auf dem Server: Betriebssystemadministration

Ziele:
Gegenstand der Schulung ist die Installation und Konfiguration eines Linux-Systems für den Server-Einsatz. Die Serverkonfiguration richtet sich auf die Bereiche Webserver / Datenbankserver / Applikationsserver. Neben Performance werden auch Sicherheitsmaßnahmen behandelt.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  1. Pakete für ein Serversystem
  2. Grundkonfiguration eines Serversystems
  3. Serveranwendung I: Apache 2.x unter Linux
  4. Serveranwendung II: PostgreSQL unter Linux
  5. Serveranwendung III: Tomcat unter Linux
  6. Sicherheitsstrategien und Technologien (Firewall, Abschottung etc).

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

Linux auf dem Desktop

Titel:
Linux auf dem Desktop

Ziele:
Linux kann auch gewinnbringend auf Desktopsystemen eingesetzt werden. Gegenstand der Schulung ist die Installation und Konfiguration eines Linux-Systems für den Desktop-Einsatz. Die Desktops Gnome und KDE bieten einen Komfort, der sich hinter Windows nicht verstecken muss.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  1. Desktops für Linux: Gnome, KDE und Spezialdesktops
  2. Systemeinrichtung für den Desktopeinsatz (Druckereinrichtung, Mail etc)
  3. Anwendungen unter Linux: Office, Browser, Mail, Multimedia
  4. LXDE de force: ein optimales System für die tägliche Arbeit
  5. Zusammenarbeit mit Windows
  6. Remote-Zugriff mit KRDC
  7. Distributionen im Vergleich: SuSE Linux, Ubuntu Linux

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

XML und XSLT

Eine weitere Zukunftstechnologie neben Linux hat sich in vielen Bereichen etabliert: XML. Die Technologie wird bei der Speicherung und Übermittlung von Information genutzt, z.B. für Office-Produkte, Datenbanken, Schnittstellen und für das Webdesign. Das gängigste Werkzeug zur Arbeit mit XML ist XSLT, also die Transformation von XML in ein anderes Ausgabeformat. Dieses Tandem bestimmt die IT-Welt in vielen Bereichen.

XML Grundlagen

Titel:
XML-Grundlagen

Ziele:
Die Beschreibungssprache XML wird in vielen Bereichen eingesetzt, von der "ini-Datei" bis zum Web-Service. Ziel ist die Einführung in und praktische Einübung von Techniken beim Umgang mit XML-Dokumenten. Wir wollen uns insbesondere auf die Arbeit von XML beim Einsatz von Datenbanken konzentrieren.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  1. XML-Datenquellen: daten- und dokumentorientiertes XML
  2. Export von Datenbankquellen nach XML
  3. XML-Fähigkeiten aktueller DBMS-Versionen von PostgreSQL und Informix
  4. Gültige und valide XML-Dokumente
  5. Werkzeuge zur Arbeit mit XML: Java- und Windowsbasierte Tools

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

XML und XSLT

Titel:
XML und XSLT: ein gutes Team

Ziele:
Ziel ist die Einführung in und praktische Einübung von Techniken bei der Transformation von XML-Dokumenten mit XSLT, um daraus verschiedene Dokumenttypen zu erzeugen, z.B. html- oder pdf-Dateien. Ein besonderer Fokus soll auf die PDF-Erzeugung mittels OpenSource-Technologien wie FOP gelegt werden. Außerdem soll der Kurs in die Arbeitsweise mit dem graphischen XSLT-Werkzeug XslFast einführen und einen Überblick über weitere Werkzeuge zur Transformation geben. Die Arbeit mit XSLT wird anhand von praktischen Beispielen aus der Hochschulverwaltung (Listen, Berichte) illustriert.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

  1. XSLT-Grundlagen: Praxis der Transformation von XML nach HTML, XML, XSL-FO, PDF
  2. XSLT-Feinheiten: Modularisierung, Ermöglichung hochschulspezifischer Änderungen
  3. Werkzeuge zur Transformation: Java- und Windowsbasierte Tools

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

Tomcat

Die Welt der Technologien für Webanwendungen teilt sich grob gesagt auf in zwei Bereiche: PHP und JAVA. Wir schwören auf die JAVA-Welt und bieten Schulungen zum Referenz-Server Tomcat an. Tomcat ist neben dem Apache Server der wichtigste http-Server im Apache-Projekt und teil von vielen Servern bzw. kompatibel damit. Vor allem in der Hochschul-IT besitzt Tomcat einen festen Platz, der sich in Zukunft noch weiter festigen wird. Grund genug, die Technologie kennenzulernen:

Titel:
Webbasierte Anwendungen installieren und Administrieren: Tomcat und Java Servlets Grundlagen

Ziele:
Wir wollen Architektur und Arbeitsweise des Applikationsservers Tomcat kennenlernen und an praktischen Beispielen hochschulbezogener Web-Anwendungen nachvollziehen. Nach einer Grundinstallation wollen wir grundlegende Administrationsschritte einüben und verfeinern. Die Arbeitsweise von JSP und Servlets wird ebenfalls an praktischen Beispielen aus dem Hochschulalltag demonstriert.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

PostgreSQL

Das Datenbank-Managementsystem PostgreSQL ist neben MYSQL die populärste OpenSource-Datenbank und genügt professionellen Ansprüchen. Wir setzen PostgreSQL seit 2001 produktiv ein und können Installations- und Arbeitsschritte mit dieser Datenbank auf der Basis umfangreicher eigener Erfahrung vermitteln. Schulung und Support für PostgreSQL ist rar gesät in Deutschland, wir schaffen Abhilfe:

Titel:
Eine OpenSource-Datenbank installieren und administrieren: PostgreSQL

Ziele:
Wir wollen das DBMS Postgres kennenlernen und in Betrieb nehmen. Nach einer Grundinstallation wollen wir grundlegende Administrationsschritte einüben und verfeinern. Der Server soll schnell und stabil laufen, und wir wollen komfortable Werkzeuge zur Arbeit damit nutzen.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

Kettle / PDI

Das OpenSource Werkzeug Kettle / PDI bietet die Möglichkeit, die Datenbasis im Data Warehouse um eigene Datenbankinhalte aus heterogenen Quellen zu erweitern – mit einer graphischen Oberfläche. Obwohl Kettle in den Standardschnittstellen derzeit nicht genutzt wird, kann es sich für kleinere Lade-"Projekte" (z.B. Forschungsdaten nach Kostenstelle), die individuell auf die Hochschule zugeschnitten sind, gut eignen.

Titel:
Datenmanagement mit Kettle / PDI

Ziele:
Das Anwendungsspektrum vom OpenSource-Werkzeug zum Datenmanagement Kettle / Pentaho Data Integration reicht vom Kopieren einzelner Daten zwischen zwei Quellen bis zum professionellen "Data Warehousing". Für diesen Zweck bietet das Werkzeug eine mächtige Funktionalität und graphische Oberfläche. Die Nutzung des Werkzeugs soll anhand von praktischen Beispielen aus der Hochschulverwaltung vorgestellt und eingeübt werden. Die Teilnehmer/innen sollen lernen, die Software zu installieren und zu nutzen. Darüber hinaus gilt es, Stärken und Schwächen kennenzulernen und eigene Anforderungen zum Datenmanagement damit lösen können.

Inhalte

Themenschwerpunkte sind

Zielgruppen

Erforderliche Vorkenntnisse

Veranstaltungsform

Termin/e

Unser Installationsservice für SuperX

Lassen Sie uns die Arbeit machen...

Die Einführung von SuperX ist erfahrungsgemäß am Anfang ein großer Aufwand, und der Aufbau eines Data Warehouse übersteigt meist die personellen Ressourcen einer Hochschulverwaltung.

Wenn SuperX aber in Betrieb ist, dann ist der Aufwand gering und die Ergebnisse sind direkt nutzbar.

So ist es sinnvoll und effizient, wenn Sie die Implementation bzw. Weiterentwicklung von uns durchführen lassen.

Unser Installationsservice umfasst sämtliche Arbeitsschritte bei der Einführung von SuperX. Das Endprodukt ist ein lauffähiges, stabiles System an Ihrer Hochschule.

Beratung via Fernwartung

Viele Probleme lassen sich am Telefon nur umständlich erklären. Wenn Sie ein Memtext-Supportkonto haben, können Sie zusätzlich die Memtext-Fernwartung nutzen.

Dabei geben Sie Ihren Desktop für eine von Ihnen gewählte Zeit frei für Memtext-Mitarbeiter. Sie müssen dazu unser Kundenmodul hier herunterladen.

Remote Desktop mit Teamviewer

Beim Start geben Sie per Telefon eine ID durch, und anschließend Ihr Kennwort. Damit erlauben Sie uns, ihren Bildschirm zu sehen und, wenn Sie wollen, auch Eingaben zu machen.

Das Programm ist ohne Installation lauffähig, und findet seinen Weg ohne besondere Konfiguration durch die meisten Firewalls.

Details zum Einsatz dieses Produktes finden Sie auf der Website www.teamviewer.de.

Schulung via Remote Desktop

Wir führen mit Remote Desktop Software auch Schulungen für 1-10 Personen durch. Wir schalten dafür unseren Desktop frei, und die Teilnehmer/innen verbinden sich mit dem Client. Spachübertragung funktioniert via VOIP (sofern die Teilnehmer über ein Headset verfügen) oder über Telefon (Festnetz-Nummer in Duisburg).

Jede/r Teilnehmer*in kann also von seinem eigenen Arbeitsplatz aus teilnehmen. Voraussetzung ist nur eine Internetverbindung sowie der Remote Desktop Client.

Details zur zugrunde liegenden Software siehe oben.

Cloud Service: SuperX-Leasing

Die Idee, Software nicht zu kaufen, sondern zu mieten, enspricht der modernen Idee des Lean Management - Sie bezahlen nicht die Software selbst, sondern nur die tatsächliche Nutzung. Dabei steht nicht so sehr die Ersparnis bei der Anschaffung im Vordergrund, sondern die (nicht erforderliche) Installation, Wartung und Pflege der Software.

Cloud computing hat sich z. B. im Office-Bereich wenig etabliert, umso mehr aber bei spezialisierten, aufwändig zu installierenden Systemen, z. B. Content-Management, Portalsoftware, WWW-Diensten und Partnerprogrammen. Besonders effizient ist das Cloud computing bei Anwendungen, die ohnehin webbasiert laufen, z. B. Email-Dienste.

Wir bieten eine Betreuung Ihrer SuperX-Installation entweder auf unserer Hardware, oder auf ihrer Hardware im Intranet. Im letzteren Falle würden wir das System per Fernwartung über SSH/VPN-Tunnel betreuen.

Wenn Sie SuperX-Leasing auf unserer Hardware wählen, würde Ihre Wahl-Adresse beim Leasing lauten:

http://<>.superx-projekt.de

Das Problem bei der Einführung von SuperX

SuperX ist ein komplexes System und die Installation ist nicht trivial; es ist abhängig von den verschiedensten Datenquellen und integriert Sachverhalte, die aus den verschiedensten Quellen zusammenkommen. Und: es erfordert einen hohen personellen Aufwand, der traditionell an Hochschulen kaum gedeckt werden kann.

Meist bedienen Mitarbeiter/innen in der Hochschulverwaltung nur ihr "eigenes" System - ein System wie SuperX, das mehrere Datenquellen integriert, ist für die Mitarbeiter/innen ohne Unterstützung meist eine hohe Dauerbelastung. Außerdem deckt sich die Perspektive der Systembetreuer selten mit der Perspektive der Controller bzw. des Management: Die eine Gruppe arbeitet im Detail, die andere Gruppe benötigt aggregierte, "verdichtete" Zahlen. Zudem ist die Personalplanung für die Implementation von SuperX schwierig: Es erfordert zu Beginn des Projektes einen relativ hohen Personaleinsatz, und nach erfolgreicher Implementation erfordert es nur noch einen geringen Personaleinsatz. Dieser "unregelmäßige" Trend ist meist nicht zu vereinbaren mit der traditionellen Personalplanung an Hochschulen: Wenige Mitarbeiter können für eine längere Zeit von allen anderen Aufgaben freigestellt werden und sich nur SuperX widmen.

Die Lösung: SuperX-Leasing

Die Idee, ein Data Warehouse zu mieten, wirkt zunächst befremdlich, geht es doch darum, die eigenen Daten zusammenzutragen. Doch auf den zweiten Blick ist SuperX ein idealer Kandidat für eine Spezialform der Miete: Das Leasing. Sie übertragen die aufwendigste und schwierigste Arbeit den Fachleuten, und nutzen das System bereits nach kurzer Zeit produktiv. Sie können den "Prototypen" nach Ihren Vorstellungen anpassen lassen, und können sich dadurch sicher sein, dass das System nach einiger Zeit genau Ihren Bedürfnissen entspricht. Nach der Implementation, zum Ende des Leasing-Vertrags, geht Ihr System in Ihren Besitz über - wenn Sie das wünschen. Sie können den Betrieb des Servers sowie die Betreuung, Wartung und Pflege auch langfristig an uns übertragen.Bei näherer Betrachtung fällt also auf, dass SuperX ein idealer Kandidat für das Cloud computing ist:, denn:

SuperX ist ein integriertes, aber redundantes System, d.h. es läuft unabhängig von allen anderen Systemen an Ihrer Hochschule.

  1. Sie können die Bereitstellung von Daten für SuperX in festen Rhythmen (z. B. 1x pro Woche, pro Monat, pro Semester) planen. Das System selbst nimmt die Daten von Ihnen auf und bereitet die Daten unabhängig von Ihnen auf.
  2. Die Anwendung SuperX läuft ohnehin über WWW-Schnittstellen, und es ist im Grunde unerheblich, ob Sie SuperX aus Ihrem Intranet abrufen oder über eine verschlüsselte Verbindung von irgendeinem Internetzugang in der ganzen Welt.
  3. Die Vorteile von SuperX-Leasing liegen auf der Hand, doch auch gewisse Nachteile sollen erwähnt werden. Sie haben natürlich weniger Kontrolle über das System und können es nicht so administrieren wie einen Server, der sich an Ihrem Arbeitsplatz befindet. Insbesondere ist es nicht möglich, via Telnet/ssh auf den Datenbankserver zuzugreifen, es sei denn Sie leasen nur den Webserver, und betreiben den Datenbankserver selbst.

Sicherheit

Zum Thema Datensicherheit: Kein über das Internet zugängliches Informationssystem kann heute 100%-ige Sicherheit garantieren. Wir erreichen höchstmögliche Sicherheit durch folgende Schutzmaßnahmen:

  1. IP-Nummern-Beschränkung: Wir können festlegen, dass nur Clients aus Ihrem Hochschulnetz auf die Website zugreifen können
  2. Verschlüsselte Verbindung: Alle Daten, die zwischen Ihnen und uns hin- und hertransferiert werden, werden nach aktuellem Stand der Technik verschlüsselt
  3. Einrichtung einer Firewall auf unserem Server: Wir geben nur bestimmte Ports und nur das https-Protokoll frei
  4. Permanente Protokollierung und Überwachung der Zugriffe
  5. Keine Übernahme von Personennamen aus Basissystemen

Der Prozess beim Leasing

Sie erhalten mit Beginn des Leasingvertrags eine WWW-Adresse, von der Sie Ihr SuperX beziehen.

  1. Installation und Aufbau des WWW-Servers: Wir bereiten einen Server, auf den Sie über die Adresse http://Ihre-Hochschule.superx-projekt.de zugreifen können. Zu Beginn wird nur das Kernmodul, d.h ein voll funktionsfähiger WWW-Server mit Datenbankanbindung, aber ohne jegliche Basisdaten, für Sie verfügbar sein.
  2. Entladen der Basissysteme: Wir kommenzu Ihnen kommen und installieren die Entladescripte für die operativen Systeme und organisieren den Transfer.
  3. Anpassung der SuperX-Abfragen an Ihr System. In dieser Phase ist SuperX mit Daten gefüllt und liefert die ersten Auswertungen. Wir überprüfen gemeinsam die Auswertungen inhaltlich oder statistisch.
  4. Freigabe des Systems: Die geprüften Abfragen können einem erweiterten Userkreis angeboten werden. Das System kann bereits produktiv genutzt werden.

Wir werden natürlich auf Ihren Wunsch hin auch Schulungen durchführen und neue Abfragen für Sie entwickeln. Diese Leistungen zählen allerdings nicht zum einfachen Leasing-Vertrag und werden daher getrennt abgerechnet. Sie können auf diese Leistungen auch nach Ende des Leasing-Zeitraums zurückgreifen.

Insgesamt setzen wir für die Implementation von SuperX mit einem oder zwei Basissystemen (z. B. MBS und SOS) einen Zeitrahmen von bis zu 6 Monaten an. Die ersten Abfragen können Sie aber schon nach einigen Wochen eigenständig abrufen.

Die Ergebnisse unseres Installationsservice bzw. Leasingvertrags

Sie erhalten im Rahmen unseres Installationsservice bzw. SuperX-Leasingvertrags ein produktiv einsetzbares Berichtssystem, das auf einem WWW-Server verfügbar ist:

  1. Ein Linux-Rechner mit installierter SuperX-Datenbank, Java-Servlet-Engine, Webserver mit Zertifikat und Verschlüsselung, Firewall und der SuperX-Webanwendung
  2. Eine eigene Dokumentation Ihres SuperX, das für Ihre Anwender kontextabhängig abrufbar ist
  3. Eine Installationswebsite für Ihre Clients
  4. Im Rahmen des Leasingvertrages erhalten Sie eine Option auf ein kostenloses Update Ihrer Anwendung mit den Neuentwicklungen im Rahmen der Laufzeit des Leasing-Vertrags (neue Module, neue Abfragemöglichkeiten, neue Ausgabemedien- bzw. Formate).

Am Ende des Leasingvertrags erhalten Sie ein lauffähiges, inhaltlich geprüftes System mit Ihrer Datenbank sowie die zum Betrieb des Webservers notwendige Software einschließlich der Open-Source-Anwendungen und Freeware von Drittherstellern (Suns Java, den Apache Webserver, Apaches Tomcat). Bei Bedarf kommen wir zu Ihnen und installieren das fertige System auf Ihrer Hardware in Ihrem Netz.

Werkzeuge

Wir haben uns spezialisiert auf OpenSource-Werkzeuge, die den Arbeitsalltag erleichtern: Berichtsgeneratoren, Werkzeuge zum Datenbank- und Wissensmanagement

Vorteile

KnowHow Sie bekommen mit uns einen flexiblen Entwicklungspartner, der die speziellen Gegebenheiten und Anforderungen in Hochschulverwaltungen seit vielen Jahren kennt.

Flexibilität "Geht nicht gibt's nicht" - Sie können uns auch sehr spezielle Anforderungen oder Erfordernisse abverlangen - da wir das System in- und auswendig kennen, können wir es für Sie an allen Stellen anpassen und ggfs. erweitern.

OpenSource Sie haben die Möglichkeit, SuperX auch unabhängig von uns Ihren Wünschen entsprechend anzupassen. Was Sie selbst machen wollen, setzen Sie selber um, uns können Sie rein nach Bedarf beauftragen.

Wir über uns

Memtext ist ein kleines, aber wachstumsorientiertes Unternehmen, das schon seit 2001 für Hochschulen aktiv ist. Unsere Spezialisierung auf (Informationssystem zur) Hochschulstatistik macht uns zu einem singulären Ansprechpartner für Hochschulen und hochschulnahe Einrichtungen. Wir arbeiten unter anderem für

Unsere Faszination gehört OpenSource Technologien und Werkzeugen, und das werden Sie bei der Zusammenarbeit mit uns spüren.

Technologie kann unseren Umgang mit Information verbessern; dies hat 1945 schon Vannevar Bush, Staatssekretär von Präsident Roosevelt beim seinem Entwurf von „memex“, dem Vorläufer des Hypertextes, vorgesehen (Daher das Wortspiel memex -memory Text -MemText).

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Wir suchen

Wir suchen Fachinformatiker mit Schwerpunkten Datenbanken und/oder Webanwendungen. Hier eine Wissenslandkarte zur Zusammenarbeit mit uns:

Wir sind ein kleines Unternehmen mit einem großen Ziel, das wir gemeinsam mit einer Vielzahl von Kunden in der deutschen Hochschullandschaft verfolgen.

Da die Hochschulen inzwischen viel mehr Eigenverantwortung erhalten haben, sind das Fragen mit den sich Entscheider an Hochschulen täglich beschäftigen.Damit sie nicht im Nebel stochern, brauchen sie verlässliche Zahlen

Unser Produkt

Wir entwickeln und betreuen das Datawarehouse SuperX, das solche Fragen leicht beantworten kann und arbeiten dabei eng mit Hochschulen und mit der HIS e.G., einem großen Unternehmen, das seit vielen Jahren einen Großteil der deutschen Hochschulen mit Software versorgt.wird auch eingesetzt

Unsere Vision

Am wichtigsten ist uns die Begeisterung für die Sache.

Da wir sehr viele Support- und Entwicklungsanfragen haben, müssen die Hochschulen teilweise recht lange warten, bis wir sie unterstützen können.

Hätten Sie Freude daran, am Telefon, per Remote Desktop und per Email Support anzubieten, SQL-basiert selbst Berichte anzupassen und gelegentlich -natürlich nach entsprechender Einarbeitung - bei einer Hochschule vor Ort eine Installation zu machen?

Wir arbeiten zumeist virtuell per InstantMessenger, Teamviewer und ssh zusammen - Sie können vom eigenen Arbeitszimmer aus loslegen, - kein Stau und kein Bus morgens. Wir sind per InstantMessenger ständig in Kontakt und können uns 2 bis 3 Mal im Monat auch persönlich in Düsseldorf / Duisburg sehen, daher wäre es gut, wenn Ihr Wohnort auch nicht extrem weit entfernt liegt. Im Laufe der Zeit wächst automatisch Ihr Know-How und Sie können immer mehr eigenständig nehmen. Da wir auf Expansionskurs sind, könnten Sie zu passender Zeit auch "senior consultant" werden und Ihren eigenen "junior consultant" zur Unterstützung bekommen.

Wenn Sie Interesse haben bei uns mitzuwirken, schreiben Sie an jobs@memtext.de.

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

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