5.1 Supportkonto : Arbeitszeiten flexibel beauftragen, abrufen und abrechnen

OpenSource-Software lebt von der Benutzung, und die Benutzung bzw. die Benutzbarkeit einer Software steigt, wenn es zu dieser Software Unterstützungsleistungen gibt: professionell, konstant, und anforderungsorientiert. Wir von der Fa. Memtext sehen diese Notwendigkeit und bieten dementsprechend für Hochschulen und hochschulnahe Einrichtungen ein spezielles Supportkonto an:

Hochschulen können flexibel Supportleistungen bei uns abrufen, sei es Beratung, Schulung, Remote-Desktop- oder Email-Support bzw. Entwicklung. Wir rechnen dabei lediglich die Arbeitszeit zu einem Standardtarif ab - minutengenau. Es entfällt also die Notwendigkeit, für einzelne Leistungen Angebote einzuholen, Aufträge zu vergeben und Rechnungen zu schreiben.

Nach einem von der Hochschule festzulegendem Intervall kann die Hochschule die Rechnungsstellung einfordern, z.B. wenn 8h Support aufgebraucht sind, oder wenn ein gewisser Betrag erreicht ist.

Früher war eine solche Liste mit Arbeitszeiten sehr aufwändig zu pflegen, zu verteilen und zu aktualisieren. Nicht mehr: über die eigens dafür erstellte IT-gestützte Plattform http://intern.superx-projekt.de erhalten die Kunden jederzeit die Möglichkeit, in Rechnung zu stellende oder bereits gestellte Supportleistungen einzusehen, also den aktuellen " Kontostand " abzurufen.

 

Rechts sehen Sie das Menü nach der Anmeldung als Kunde

 

 

Wir dokumentieren hier genau die Tätigkeiten, Arbeitszeiten und den konkreten Anlass der Arbeitstätigkeit. Es ist jederzeit transparent, welche Arbeiten wir wann für wen ausgeführt haben, und wie lange wir dafür gebraucht haben.

 
 

Über ein Abfrageformular können Sie den Zeitraum einschränken.

SuperX steckt natürlich auch hinter dieser Webanwendung, Sie erkennen es gleich wieder.

 

 

Diese Art der Abrechnung pflegen wir bereits mit einigen Hochschulen seit Jahren. Es gibt Hochschulen, die sehr viel Eigenleistung erbringen und in 4 Jahren lediglich einen Support-"Tag" abgerufen haben, und andere Hochschulen, die für konkrete Projekte mehr Support in Anspruch genommen haben. Unsere Devise ist: Keine Pauschalbeträge oder intransparente Monatsgebühren, sondern nur die tatsächliche Arbeitszeit.

Für Projekte, die wir gut kalkulieren können, bieten wir auch Festpreise an, aber auch diese Arbeitszeiten werden im   Supportkonto abgelegt.

 

Supportkonten sind üblich im Consulting Bereich, und im OpenSource Bereich besonders wichtig: Sie sind im Grunde die einzige Einnahmequelle für die Entwickler von OpenSource-Software und sichern so die Weiterentwicklung . Gleichzeitig sind Supportanfragen eminent wichtig für die Qualitätssicherung der Software und für die starke Anforderungsorientierung: Durch Support sehen wir, wo die Probleme und die Bedürfnisse sind, und können die Software so permanent zielgerichtet   weiterentwickeln. Für die Kunden bietet die Arbeitsweise den Vorteil, dass für die Software nur dann bezahlt wird, wenn sie tatsächlich auch benutzt wird .

 

Um ein Supportkonto zu erhalten und zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor:

 

Die Memtext Wissensplatform

Neben der Abrechnung im Supportkonto werden zentrale Dokumentationen, Vermerke,   Konfigurationen und hochschulspezifische Scripte in der Memtext Wissensplatform abgelegt. Die Mitarbeiter/innen erhalten einen Account und können die Materialien jederzeit online einsehen. Über die Wiki-Funktion ist sogar gemeinsames Arbeiten möglich.

 

 

Hier ein Screenshot:

 

Diese Leistung ist kostenlos im Supportkonto enthalten.

 

Preise und Umfang erfragen Sie bitte via email .

 

 


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Letzter Update: 24.5.2018
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